Industrie, Natur und Kultur im Spannungsfeld der Energiewende

Die Ausbreitung der Wind – und der Solarindustrie in Deutschland schreitet fort. Die einheimische Natur wird einer neuen Generation von Industrieanlagen geopfert. Euphemismen, wie Windenergieanlagen oder Solarfelder, werden benutzt, um die Zerstörung zu beschönigen.

Tatsächlich sind es Industrieanlagen: Windindustrieanlagen und Solarindustrieanlagen. Sie werden errichtet inmitten unserer Wälder, Felder und Naturparks. Sie machen das, was alle Industrieanlagen machen: sie zerstören die Natur, nur diesmal subtiler, versteckter und großflächiger als die fossilen Kraftwerke. Sie verändern das Landschaftsbild und das Stadtbild in vielen Gemeinden.

´On top‘ werden Engpassmanagementmassnahmen benötigt sowie fossile Kraftwerke, die weiterhin parallel weiterlaufen. Die Energiewende hat eine Verschwendungsspirale losgetreten.[1]

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Klimahysterie ist ein Weltuntergangskult, der uns alle bedroht

Wer oder was beeinflusst unser Denken und Handeln und in weiterem Sinn die Entwicklung unserer Gesellschaft? Eine interessante Abhandlung über diese Frage mit Blick auf die Klimahysterie erschien in Dailysceptic [1], hier ins Deutsche übersetzt.

Der von der irischen Regierung ins Gespräch gebrachte Plan, rund 200.000 Rinder zu schlachten, hat in dieser Woche viel Aufmerksamkeit erregt. Es wird unglaubwürdiger Weise gesagt, dass dies dazu beitragen wird, den Planeten vor der globalen Erwärmung zu retten, obwohl prominente Kommentatoren wie Jordan Peterson und Elon Musk schnell darauf hingewiesen haben, dass es angesichts der politischen Maßnahmen ziemlich verrückt aussieht.

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