Grüner Strom – Eine Vision stößt auf ihre Grenzen

Die Vision von grünem Strom, Transformation und damit der Energiewende hat ihren Ursprung in Amory B. Lovins’ bahnbrechendem Buch der 1970er Jahre ‚Soft Energy Path‘. Es diente auch der Anti-Kernkraft-Bewegung als Modell für eine neue Gesellschaft.

Seit einem Vierteljahrhundert versucht Deutschland diese Vision Realität werden zu lassen: Die gesamte Energieversorgung soll bis 2045 auf grünen Strom umgestellt werden.[1]

Das Krafttier Frosch symbolisiert die entscheidenden Kriterien:

Reinigung (von schmutzigen fossilen Brennstoffen),

Transformation (zu neuen, weichen Energiequellen wie Wind und Sonne),

Anpassungsfähigkeit (an eine neue Welt von fundamentalen Veränderungen) und 

Leben in 2 Welten („Du kannst das Meer nicht überqueren, indem Du nur am Ufer stehst und aufs Meer starrst” – Rabindranath Tagore).

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Abwärtstrend der Erdtemperatur hält noch an

Die von den UAH-Wissenschaftler, Dr. Roy Spencer und Professor John Christy, ausgewerteten Satellitendaten zeigen, wie die monatlichen Temperaturanomalien der unteren Atmosphäre in den letzten zwei Jahren zurückgegangen sind. Im Dezember 2025 liegt die Anomalie (Abweichung vom Mittelwert) nur noch 0,3 Grad Celsius höher als das langjährige Mittel. Vormonat 0, 36 Grad Celsius. Auf ihrer Webseite [1] werden fernerhin detailliert die für mehrere Regionen aufgeschlüsselten Temperaturen. angegeben. Sie weisen eine signifikante Abkühlung im Vergleich der Dezembermonate der Vorjahre auf. Das Jahr 2025 war insgesamt deutlich kühler als 2024.

Im August d.J. fragten wir, ob sich eine Temperaturwende anzeigt. Insbesondere Valentina Zharakova sagte eine Abnahme der Erdtemperatur für die kommenden Jahre voraus. Aber wie schon dort ausgeführt, werden erst Messungen über längere Zeiträume Aufschluss geben, ob Zharakova mit ihrer Prognose recht hat.

[1] https://www.drroyspencer.com/latest-global-temperatures/

„Atomenergie: Die teuerste Form der Energiegewinnung“- laut SPD

Eine Richtigstellung, die sich auch durch KI leicht verifizieren lässt.

In der WELT AM SONNTAG vom 3.1.26 berichtete Daniel Wetzel darüber, dass „Die CSU eine Entgiftungskur für Atommüll will“. Das bezog sich auf die Transmutation, ein wichtiges Verfahren zur Reduzierung der Radioaktivität durch Neutronenbestrahlung.  Außerdem hieß es in der Beschlussvorlage der CSU, die Kernenergie müsse mit Blick auf Versorgungssicherheit und Klimaschutz „wieder eine größere Rolle einnehmen.“

 Der Journalist berichtete dann, was die SPD dazu sagte: „Atomenergie ist die teuerste Form der Energiegewinnung und wird dies angesichts der bereits unschlagbar günstigen erneuerbaren Energien auch bleiben“, erklärte die energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Nina Scheer (vgl. Anhang). Daniel Wetzel zerlegte diese Behauptungen mit dem Hinweis auf die rund 30 Mrd Euro, die der deutsche Steuerzahler für Wind- und Solarstrom jährlich zahlen muss, sowie auf das Beispiel Frankreichs mit seinem staatlichen Kernkraftbetreiber EdF, der nicht nur Milliardengewinne an den Staat ausschüttet, sondern auch billigen Strom erzeugt.

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Welche Rolle spielt ein riesiger natürlichen CO2-Speicher beim langfristigen CO2-Kreislauf der Erde?

Die Entdeckung eines riesigen natürlichen Kohlenstoffspeichers unter dem Südatlantik stellt die geringe Rolle des anthropogenen CO2 für den langfristigen Kohlenstoffkreislauf der Erde erneut in Frage. Sie zwinge zu einer Neuberechnung der Rolle der Ozeankruste im planetarischen Kohlenstoffbudget.

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Bundesrechnungshof kritisiert die Umsetzung der Wasserstoffstrategie

Im Bericht [1] vom 28.10.2025 hat der Bundesrechnungshof (BRH) die zukunftsgerichteten Aspekte der Umsetzung der Wasserstoffstrategie des Bundes einer Prüfung unterzogen, indem er die Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes insgesamt bewertet und Empfehlungen für strukturelle Verbesserungen ausspricht.

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