Zeitpunkt der Endlager-Standortauswahl wird gestrichen

Im Vordergrund links die Schachtanlage des Endlager-Erkundungsbergwerkes Gorleben. Im Hintergrund das Castor-Behälterlager und Zwischenlager für schwach- und mittelradioaktive Abfälle. Quelle: https://www.bge.de/de/das-bergwerk-gorleben/

Im Standortauswahlgesetz (StandAG) von 2013, die die Suche eines Standortes für die Endlagerung wärmeentwickelnder radioaktiver Abfälle regelt, heißt es in § 1 Abs. 5: „Die Festlegung des Standortes wird für das Jahr 2031 angestrebt“. Medien vom 4.2.2026 berichten nunmehr über einen Referentenentwurf des Bundesumweltministeriums, wonach das Zieljahr 2031 ersatzlos gestrichen wird. Das Ziel sei nicht realistisch, hieß es demnach in der Begründung. Zudem sei eine gesetzliche Vorgabe nicht mit den Anforderungen an das Auswahlverfahren kompatibel. Details dazu wurden nicht bekannt.

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Was geschieht bei Absorption der Infrarotstrahlung durch CO2?

Ein physikalischer Exkurs

Das bei der Verbrennung unserer Energieträger erzeugte Kohlenstoffdioxid CO2 wird von Mal zu Mal mehr versteuert. Wir merken es an den steigenden Gas-, Öl- und Spritpreisen. Umso mehr bedarf es der Klärung, ob und in welchem Umfang das zu 0,042 % (420 ppm) in der Luft vorhandene CO2 Einfluss auf das Klima hat.

Das vom Menschen verursachte CO2 ist nach Ansicht des UN-IPPC (Weltklimarat) der maßgebliche Verursacher der zunehmenden Erdtemperatur. Anerkannte wissenschaftliche Beweise für diese Ansicht gibt es nicht. Wesentliche Einflussfaktoren des Klimawandels wie Sonneneinstrahlung und Sonnenaktivität, Wolkenbildung, Pazifische Dekaden-Oszillationen, El-Niño-Ereignisse und auch Planetenkonstellationen bleiben in den Wetter-Modellmodellierungen unbeachtet, weil sie sich der mathematischen Erfassung entziehen. Sämtliche Berichte des Weltklimarates und darauf fußende politische Programme beruhen auf Hypothesen und Theorien, die am Beispiel der Erderwärmung in nahezu allen Fällen zu einer deutlichen Überschätzung der eingetretenen Erderwärmung führten.

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Dänemark sorgt sich um Energie-Autarkie

Was Deutschland von Dänemark lernen kann: Dänemark sorgt sich um seine und der europäischen Energie-Autarkie.

Mit Deutschlands Ausstieg aus der Kernenergie und bis 2030, spätestens 2035 auch aus der Kohle sowie des Förderverbots des reichlich vorhandenen Schiefergases ist Deutschland zwingend auf den Import von Gas angewiesen. Mit der erneuerbaren Energie allein wird Deutschland seinen Energiebedarf unter keinen Umständen decken können. Der deutsche Primärenergie-Bedarf beträgt derzeit rund 80 Prozent an fossilen Energieträgern.

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