Ende des Klimakultes

Von der UN geprägtes Bild der brennenden Erde. Quelle: ALANY

Die weit verbreitete Ansicht über die Ursache des Klimawandels bröckelt gewaltig: Die US-Environmental Protection Agency stufte die „Gefährdung“ durch CO2– Emissionen drastisch herunter, nachdem eine vom US-Energieminister Chris Wright eingesetzte Kommission aus Wissenschaftlern dies empfohlen hatte.  Bill Gates, auch er einst ein Verfechter dieser Ansicht, änderte seine Meinung um 180 Grad.

In der WELT vom 26.11.2025 erschien ein geradezu sarkastischer Artikel mit dem Titel „Lasst es die letzte Klimakonferenz gewesen sein“ mit dem hervorgehobenen Text „Kein Wettergott, kein Klimastaat kein Plündermandat: Die COP-Konferenzen dauern länger als das Konzil von Trient; Schluss mit dem Welttreffen des Aberglaubens und Ablasshandels.“

Auch in Großbritannien, wo die Politik noch stark von der Ansicht über die schädigende Wirkung der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen geprägt ist, erschien in The Spectator World [1] ein Artikel des konservativen Politikers Matt Ridley*), der mit den Worten beginnt, „Finally, thankfully, the global warming craze is dying out“.

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In Emden entsteht eine 320 MW-Wasserstoffanlage

Planungsbild der 320 MW-Elektrolyseur-Anlage in Emden. Foto: EWE/Jan Lübkemann

Der norddeutsche Energieversorger EWE [1] setzt in Emden den Bau einer der größten Wasserstoff-Erzeugungsanlagen Europas um. Bezüglich der Realisierung des Großprojektes setzt EWE bei der Elektrolyse auf Siemens Energy. Die gesamte Erzeugungsanlage bestehend aus Elektrolyse sowie notwendiger Peripherie – wie beispielsweise Verdichter und Kühlsysteme – hat über die Lebensdauer eine mittlere Leistungsaufnahme von circa 320 Megawatt. Der Energietechnologie-Konzern wird ein 280-Megawatt-Elektrolysesystem als Kernstück der Anlage liefern. Im Jahr 2027 soll die Anlage in Emden in Betrieb gehen und dann pro Jahr rund 26.000 Tonnen grünen Wasserstoff für unterschiedliche Anwendungen bereitstellen [1].

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