Winterkapriolen 2025/2026 nichts Ungewöhnliches

Das Winterwetter macht mal wieder Kapriolen. Zum Jahreswechsel wurde es richtig eisig und zu Beginn des neuen Jahres fiel bis weit in den Norden Deutschlands Schnee. Wintersturm ELLI sorgte dann für Glatteis, Chaos und viele Unfälle. Die Kaltluft bleibt laut Wettervorhersage also weiterhin wetterbestimmend, voraussichtlich auch noch in der ersten Februarwoche.

Auf die Spitze trieb es das Winterwetter auf der Halbinsel Kamtschatka im äußersten Nordosten Russlands. Erschreckende Bilder von gigantischen Schneefällen flimmerten über den Fernsehbildschirm. Aktuell werden Rekordschneehöhen in Shippiro/Japan gemeldet, ebenso arktische Temperaturen in den USA und Rekordtiefstwerte in Kanada.

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Ursache aktueller Kälteeinbrüche in den USA

Obwohl sich die Erde durch den Klimawandel insgesamt erwärmt, treten in Teilen der USA zunehmend eisige Winter mit extremem Schneefall und lebensbedrohlich tiefen Temperaturen auf. Welche Faktoren zu diesem lokalen Extremwetter beitragen, haben nun Klimaforscher herausgefunden. Demnach sind dafür zwei spezifische Muster des Polarwirbels hoch über der Arktis verantwortlich. Sie bestimmen, wann und wo ein Kälteeinbruch auf dem Kontinent auftritt. Diese polaren Luftströmungen interagieren wiederum mit dem Jetstream und werden vom El Niño-Phänomen beeinflusst – und dadurch letztlich auch vom Klimawandel.

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Weiterhin Unklarheit über die Ursachen der relativ hohen Erdtemperatur in 2024

Die Unterschiede der Erdoberflächen-Temperaturen könnten nicht extremer sein. Die Medienmeldungen über das wärmste Jahr 2024 sind noch nicht verhalt, da dominieren die Berichte über die eisigen Temperaturen in Nordamerika. Die arktische Luft habe Nordamerika fest im Griff und die Niagarafälle teilweise gefrieren lassen. Obwohl die eisigen Temperaturen nicht besonders selten sind, ist es dennoch ein Zeichen gegen die Befürworter der globalen Erwärmung, die seit langem behaupten, die tiefen Temperaturen würden immer seltener werden. Dem ist nicht so. In jüngster Zeit wurden erhebliche Vereisungen festgestellt: 2014, 2015, 2019 und jetzt 2025.

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