Märchen der deutschen Energiepolitik 

In Deutschland wird das Märchen erzählt, dass man durch Nutzung volatiler Energiequellen stabile Energiepolitik für eine moderne Wirtschaftsnation machen kann.

Es herrscht die illusionäre Vorstellung (Energieeffizienzgesetz, EnEfG), dass die Verknappung des Energieangebots eine gute Idee ist. Man will gleichzeitig den Energieverbrauch drastisch senken, und man glaubt durch Effizienzsteigerungen alles kompensieren zu können (EnEfG).

Die öffentliche Wahrnehmung des Status Quo bedarf dringend einigen Klarstellungen:

  • Der deutsche Energiemix besteht aus mehr als nur Strom.
  • Der deutsche Strommix besteht aus mehr als nur Windrädern und Solarpaneelen.
  • Die deutsche Energiewende scheitert in ihrer Ausführung und Zielsetzung

Leider hat das Zusammentreffen von Märchenwelt und Realität im Fall der Energiewende wenig humorvolle Konsequenzen.

Das Märchen vom Erfolg der volatilen Energien

Wer glaubt, dass volatile Energiequellen einen hohen Anteil am deutschen Energiemix haben, der irrt.

Eine volle ‚Kiste Bier‘ mit 20 Flaschen soll hier exemplarisch Deutschlands gesamten jährlichen Primärenergieverbrauch symbolisieren, entsprechend 2971 TWh für das Jahr 2025 (Bild 1).[1]

Rechnet man alle ‚Erneuerbare Energiequellen‘ zusammen (volatil: Sonne, Wind; nicht volatil: Biogas, Wasserkraft, Geothermie), so decken sie laut der AGEB gerade einmal 1/5-tel der Kiste ab oder, anders ausgedrückt, 4 ‚Flaschen Bier‘ (Bild 2).[1]

Laut Fraunhofer Institut betrug der erzeugte  Windstrom im Jahr 2025 etwa 132 TWh.[2] Das entspricht einem Beitrag zur Kiste von etwa 1 ‚Flasche Bier‘ (Bild 4). Windenergie ist die wichtigste volatile Energiequelle der Energiewende. Rechnet man noch die zweitwichtigste volatile Energiequelle, Solarenergie, hinzu, so ergibt sich großzügig gerechnet ein Beitrag von insgesamt 2 ‚Flaschen Bier‘ (Bild 3).

Das ist der Erfolg aller Bemühungen und Investitionen nach 25 Jahren, ein Beitrag von Windstrom und Solarstrom zum Energiemix von etwa 7%!

Die fehlenden ‚Flaschen‘ müssen nach wie vor durch fossile Energieträger gedeckt werden. Von der angestrebten Abkehr von fossilen Brennstoffen kann wirklich nicht die Rede sein. Ohne die Kenntnisnahme dieser fundamentalsten Kennzahlen ist jede weitere Argumentation fruchtlos.

Es ist ein Märchen zu glauben, dass die Energiewende funktioniert.

Die Märchenerzähler: Medien, Politiker, NGOs

Wer glaubt, dass nach einem Vierteljahrhundert Energiewende schon viel geschafft ist, der fällt auf die hiesigen Erzählungen der Leitmedien und politischen Institutionen herein.

Das Märchen „schon 60% werden durch ‚Erneuerbare Energiequellen‘ abgedeckt“, wird mantramäßig wiederholt. Diese Aussage ist gleich mehrfach irreführend:

  1. Die 60% beziehen sich nur auf den Anteil an der Stromerzeugung. Der gesamte Rest des Stroms und der Rest des Energiebedarfs wird auch heute noch durch fossile Energie gedeckt.
  2. Die 60% repräsentieren den Anteil im Jahresmittel, denn die Stromerzeugung durch Wind und Sonne ist wetterabhängig und damit großen Schwankungen unterworfen. Die Stromversorgung muss aber zu jeder Tag- und Nachtzeit gewährleistet sein; fossile Kraftwerke müssen immer als Backup bereitstehen.
  3. Die Stromerzeugung durch Windräder ist seit drei Jahren rückläufig.[3]

Bis 2045 soll die vollständige Elektrifizierung (Verkehr, Wohnen, Industrie) in Deutschland abgeschlossen sein; der Strom soll nur mit ‚Erneuerbaren Energiequellen‘ erzeugt werden.

Während des letzten Vierteljahrhunderts Energiewende wurden 4 ‚Flaschen Bier‘ geschafft. Während der noch verbleibenden neunzehn Jahren müssen die fehlenden 16 ‚Flaschen‘ geschafft werden.

Das wird immer ausgeblendet. Eigentlich braucht man es ja auch nicht zu sagen, denn es steht ja geschrieben, es ist per Gesetz (EnEfG) so beschlossen worden.

Hier kollidieren Naturgesetze und Regeln der Ökonomie mit Gesetzen des Rechtssystems. Gewinner und Verlierer kann man jetzt schon klar benennen.

Die Nutzung von weiteren, nicht-fossilen Stromquellen – beispielsweise neue, moderne Kerntechnologiekonzepte – ist ausdrücklich untersagt und sogar verboten zu denken.

Ohne weitere Aufklärung und öffentliche Kritik an der Berichterstattung der Märchenerzähler ist keine Änderung zu erwarten.

Das Märchen vom billigen Strom

Wer glaubt, dass die Verknappung des Energieangebots auf ausschließlich ‚Erneuerbare Energiequellen‘ zu billigen Energiepreisen führt, der blendet die Stromrechnungen aus, die er bezahlen muss.

Das ‚Wall Street Journal’ bezeichnete bereits 2019 die deutsche Energiepolitik als die dümmste der Welt.[4] Das war sehr prophetisch, entpuppte sich aber als absolut zutreffend. Bedauerlicherweise wurde das in Deutschland nicht als Beleidigung aufgefasst, sondern als Ansporn. 7 Jahre später sieht es noch düsterer aus, als man es damals ahnen konnte.

Wenigstens trauen sich vermehrt einige Journalisten diese traurige Realität auszusprechen. Auch in den oberen Etagen der Konzerne traut man sich vermehrt Kritik am ‚Deutschen Weg‘ zu äußern. Am deutlichsten ist wohl der CEO von Evonik: „Die Energiewende hat uns 1000 Milliarden Euro gekostet – und uns nichts gebracht“.[5] Die Ökonomie kommt jetzt endlich der Physik zu Hilfe: der Aufbau eines Energiesystems bestehend aus wetterabhängigem Windstrom und Solarstrom erzwingt den Aufbau von Doppelstrukturen (Backup-Kraftwerke, Batterien, Netzausbau, Steuerungsmechanismen für all das – Redispatchmassnahmen usw.) und das ist eben sehr teuer. Die Reduzierung des Energieangebots, wie im EEG vorgeschrieben, verteuert den Strompreis. Jeder erkennt das jetzt.

Wer glaubt, dass Strom aus ‚Erneuerbaren Energiequellen‘ billig ist, der muss sich fragen, warum der Strom in Deutschland so teuer ist.

Ohne die Ausweitung des Stromangebots bleibt Strom teuer (simple ökonomische Weisheit).

Das Märchen vom ‚grünen‘ Strom

Wer glaubt, dass deutscher Strom ‚grün‘ ist, der kennt die Vergleichszahlen mit anderen EU-Staaten nicht.[6] Die CO2-Lastigkeit (‚Grünheit‘ wenn man so will) gibt an, wieviel CO2 pro erzeugte kWh Strom emittiert wird:

Deutschland: 344g

EU-Durchschnitt: 244g

Frankreich: 43g

Deutscher Strom ist also deutlich schmutziger als Strom im EU-Durchschnitt.[6] An dieser Stelle sei ein reales Beispiel genannt: Eine deutsche Stahlfirma im Saarland benötigt ‚grünen‘ Wasserstoff um ‚grünen‘ Stahl produzieren zu können. Die Elektrolyseure zur Herstellung von ‚grünem‘ Wasserstoff benötigen ‚grünen‘ Strom. Das deutsche Stromnetz ist dafür jedoch um eine Größenordnung zu schmutzig. Das französische Stromnetz, betrieben mit billigem, CO2-armen Atomstrom liefert hingegen ‚grünen‘ Strom rund um die Uhr.[7]

Wenn schon der Strom nicht grün ist, werden durch die Energiewende denn wenigstens die deutschen Klimaziele erreicht werden? Eine Expertenkommission kommt zu folgendem Schluss: „Der Expertenrat für Klimafragen kann damit die von den Projektionsdaten 2026 ausgewiesene (sehr knappe) Zielerreichung für die Jahre 2021 bis 2030 nicht bestätigen, sondern geht im Gegenteil von einer Zielverfehlung aus.“[8]

Ohne die Einbeziehung anderer CO2-arme Technologien ist ‚grüner‘ Strom nicht zu haben.

Das Märchen von der ‚bösen‘ Kernenergie und der ‚guten‘ Windenergie

Noch im Jahre 2010, ein Jahr vor Fukushima, wurden in Deutschland 133 TWh Strom aus Kernenergie gewonnen.[2] Das war genauso viel Strom, wie 2025 durch Windkraft erzeugt wurde.[2] Beide Kraftwerkstypen liefern oberflächlich betrachtet CO2-armen Strom. Die Tatsache, dass Windkraftanlagen jedoch Backup-Kraftwerke benötigen, z. B. Gaskraftwerke, macht Windkraftanlagen erstens teuer und zweitens CO2-lastig. Die Konsequenz ist, dass kernenergiefreier deutscher Strom wesentlich CO2-lastiger ist als Strom im EU-Durchschnitt;[6] Deutschland importiert jedoch erhebliche Mengen von kernenergiereichem französischen Strom (11,2 TWh im Jahr 2025), was die ‚Grünheit‘ deutschen Stroms sogar etwas verbessert.[2]

Wer die Kernenergie wegen der anfallenden radioaktiven Abfälle verteufelt, der darf folgende Fakten nicht ausblenden:

  1. Beim Abbau von Seltenen Erden fallen radioaktive Abfälle an: Die Gewinnung von einer Tonne Seltene Erden produziert etwa eine Tonne radioaktive Schlämme, plus andere giftige Abfälle; ein Offshore-Windrad benötigt etwa 200-300 kg Seltene Erden[9]
  2. Die Endlagerung der radioaktiven Schlämme ist noch komplett ungelöst.

Wer über das ungelösten Endlagerproblem spricht, der darf folgende Fakten nicht ausblenden:

  1. Es gibt immer noch ungelöste Endlagerprobleme für Windradschrott; erste Fälle von illegaler Entsorgung zu Lasten der Natur stehen bereits vor Gericht.[10]
  2. Einheimische Natur wird durch Wind- und Solarparks großflächig zerstört.[11]

Wer glaubt, dass die Wiederinstandsetzung der abgeschalteten Kernkraftwerke zu teuer ist (etwa €1-3 Mrd pro Kernkraftwerk),[12a,b] der muss dagegen rechnen, dass schon alleine Redispatchmassnahmen JEDES Jahr etwa €3 Mrd kosten (2026 waren es €2,8 Mrd).[2]

Wer glaubt, dass die Bauzeit von 20 Jahren für neue Kernkraftwerke zu lange ist, der darf nicht ausblenden, dass JEDES heute errichtete Windrad im 2045 abgerissen und ersetzt werden muss; die durchschnittliche Lebensdauer eines Windrads beträgt etwa 20 Jahre.

Wer glaubt, dass sich Kernenergie ökonomisch nicht rechnet, der muss sich fragen, warum das nur in Deutschland der Fall ist, oder zu sein scheint;[12a] der Rest der Welt setzt auf Kernenergie.

Ohne eine kritische Debatte über alle verfügbaren Technologien bleibt der Ausschluss von Kernenergie reine Heuchelei.

Klimaneutralität und Kernenergie

Wer Klimaneutralität so ernst nimmt, dass er mit Artikeln über Klimaalarmismus (FAZ: ‚In Teufels Küche[13]) die Bevölkerung in Angst versetzt, und wer glaubt, dass der Klimawandel ausschließlich durch vom Menschen emittiertes CO2 verursacht wird, der muss schnell und rigoros auf CO2-arme Energieerzeugung umschalten. Aus rationalen Gründen muss dieser jemand Kernenergie als Teil der Lösung akzeptieren. Nachweislich können volatile Windkraft und volatile Solarkraft nur Teil der Lösung sein.

Wer glaubt, dass man Klimaneutralität ohne Einbeziehung von Kernenergie erreichen kann, der ignoriert offizielle Statements von oberster Stelle: „Die Abkehr von der Atomkraft war ein strategischer Fehler“ (Ursula von der Leyen)[14]

Bundeskanzler Merz stimmte dieser Aussage zu, betonte jedoch, dass die deutsche Entscheidung gefallen sei. Das erinnert an Julius Cäsar, als er den Rubikon überquerte „Alea iacta est“. Hoffentlich geht Deutschland mit dieser Einstellung nicht über die Wupper.

Die gesamte deutsche Wirtschaftspolitik wird einem irrsinnigen Planziel direkt untergeordnet: Klimaneutralität für Deutschland. Deutschland ist für nur etwa 1,5% der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Außerhalb Europas macht keiner mit und/oder verfolgt andere Strategien. Sowohl die Wirtschaft als auch die Reduktion von CO2-Emissionen klappen anderswo besser. Man hat entweder vorab bessere geographische Bedingungen, oder man setzt auf Kernenergie im Energiemix, weil es vernünftig ist.

Auch wenn die Ängste über Reaktorunfälle nachvollziehbar sind, die neuen Technologien im Bereich Kernenergie sind wesentlich sicherer und effizienter, und das muss ehrlich diskutiert werden.

Das Märchen vom ‚grünen’ Wirtschaftswunder

Wer glaubt, dass die Energiewende zu Wirtschaftswachstum führt, der glaubt auch, dass die Verteuerung der Energiepreise zu Wirtschaftswachstum führt.

Wer Gott zum Lachen bringen will, der macht Pläne“ sagte Blaise Pascal. Er wollte damit wohl humoristisch zum Ausdruck bringen, dass die Realität dafür sorgt, dass es oft anders kommt, als man denkt. Man freut sich natürlich, wenn sich Gott freut, aber man fragt sich, warum er sich auf Kosten Deutschlands freuen soll.

Die Korrelation zwischen deutscher Energiepolitik und deutscher Wirtschaftsmisere ist frappierend. Jeder sieht es, jeder spürt es, nur aussprechen darf man es nicht.

Die Briten tun es: „Germany is quietly falling apart“ titelte der ‚Spectator‘ im Juni 2026.[15] Deutschland war schon einmal blind, z. B. 1999, denn da schieb ‚The Economist‘ über Deutschland: „The sick man of the euro“.[16]

Ohne zuverlässig verfügbare und billige Energie geht nichts. Die ‚Kiste Bier‘ muss immer voll sein, damit die Wirtschaft rund läuft. Die Industrie wird aus dem Land gejagt, weil es immer schwieriger und teurer wird, diese Garantie zu geben. Das ist unstrittig, das ist Fakt.

Wenn die Wirtschaft abschmiert, dann schmiert auch das Sozialsystem ab, und damit der gesellschaftliche und politische Zusammenhalt.

Nach einem Vierteljahrhundert Erfahrung in fehlgeleiteter Energiepolitik liegen die deutschen Fehler offen. Peter Lawrence (das ‚Peter-Prinzip‘) sagte es so schön „Fehler vermeidet man, indem man Erfahrung sammelt. Erfahrung sammelt man, indem man Fehler macht.“ Gut, Fehler sind gemacht, Erfahrung ist gesammelt, jetzt geht es um Fehlerkorrekturen.

Ohne grundlegende Änderung der bestehenden Energiepolitik kann es in Deutschland kein Wirtschaftswunder geben. 

Fazit

Die Abkehr von fossilen Energieträgern, hin zu 100% Alternativen ‚Erneuerbare Energien‘, ist eine Mär: nach einem Vierteljahrhundert Energiewende ist die Transformation auf 20% ‚Erneuerbare‘ geschafft. In den bis 2045 verbleibenden 19 Jahren müssen die restlichen 80% geschafft werden. Die Politik hat sich von der Realität abgekoppelt, denn sie stellt den eingeschlagenen Weg noch nicht einmal in Frage.

Die Kosten bisher belaufen sich auf etwa € 1000 Milliarden (= € 1 Billion). Die weiteren Kosten sind nach oben offen.

Deutscher Strom ist weniger ‚grün‘, dafür aber teurer als im EU-Durchschnitt.

Die Industrie wandert ab, und der Wohlstand schwindet. Daten und empirische Beobachtungen belegen dies.

Konfuzius ordnete die Menschen in drei Kategorien ein: „Die, die verstehen, ohne dass sie es erklärt bekommen, die, die verstehen, nachdem es erklärt wurde und zuletzt die, die auch nachdem es erklärt wurde, nichts verstanden haben.“ Jedes Mitglied der Gesellschaft, nicht nur Politiker und Medienvertreter, sollte sich ehrlich fragen, welcher Kategorie man sich zugehörig fühlt.

Konfuzius hat wohl eine vierte Kategorie vergessen, nämlich „die, die nicht verstehen wollen“. Gehört man zu dieser Kategorie, so muss der Verdacht erlaubt sein, dass Vorsatz im Spiel ist. Beim Blick auf die deutsche Energiepolitik drängt sich der Verdacht auf, dass alles so gewollt ist.

Ist das Planziel Klimaneutralität nur vorgeschoben für den Umbau der Gesellschaft? Der Umbau der Energieversorgung scheint auf jeden Fall ein probates Mittel zu sein. Der Autor möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ihm aus dem privaten Umkreis solche Fantasien tatsächlich begegnet sind: „Nur eine globale Regierung kann die Lösung sein[17] und „Die vollständige Elektrifizierung steht nicht infrage – die Frage ist das ‚wie‘ nicht das ‚ob‘“.[17]

Wer glaubt, dass die Märchen beendet werden können, der hat Recht: Politiker und Gesellschaft können sich jederzeit dafür entscheiden, die irrige und einseitige deutsche Energiepolitik zu beenden.

Ohne den Einsatz von uns allen wird sich jedoch nichts an der Realitätsferne der Märchen ändern.

Abkürzungen:

AGEB = Arbeitskreis Energiebilanzen

EnEfG = Energieeffizienzgesetz

TWh = Terawattstunde: 1 TWh = 3,6 Petajoule

Quellenangaben:

[1] AGEB: https://ag-energiebilanzen.de/energieverbrauch-wird-2025-stagnieren/

[2] Fraunhofer:  https://www.energy-charts.info/downloads/Stromerzeugung_2025.pdf

[3] K. Tägder: Relative Abnahme des Ökostroms trotz zunehmenden Anlagen-Ausbaus; http://www.ageu-die-realisten.com/archives/8636/

[4] Wall Street Journal: https://www.wsj.com/articles/worlds-dumbest-energy-policy-11548807424

[5] Kullmann: https://rp-online.de/wirtschaft/evonik-chef-kullmann-energiewende-hat-1000-milliarden-euro-gekostet-und-nichts-gebracht_aid-151564703

[6] J. Schulz: Grüner Strom – eine Vision stößt an ihre Grenzen; https://www.ageu-die-realisten.com/archives/8672/#more-8672

[7] https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saar-wirtschaft/stirbt-der-stahl-stirbt-das-saarland-scheitert-projekt-gruener-stahl_aid-149272185

[8] Expertenrat:  https://expertenrat-klima.de/fileadmin/ERK/Berichte/ERK2026_Prüfbericht-Emissionsdaten2025-Projektionsdaten2026.pdf

[9] J. Schulz: Mehr Transparenz wagen: Ökologischer Fußabdruck eines Windrads; https://www.ageu-die-realisten.com/archives/8696/#more-8696

[10] https://www.chip.de/news/Windrad-Muellskandal-Deutscher-Sonderabfall-landet-illegal-im-tschechischen-Dorf_185918131.html

[11] J. Schulz: Industrie, Natur und Kultur im Spannungsfeld der Energiewende; https://www.ageu-die-realisten.com/archives/8577/#more-8577

[12a] D. Stelter: https://www.handelsblatt.com/meinung/kolumnen/atomkraft-das-sind-die-verschwiegenen-kosten-der-energiewende-03/100101121.html. [12b] https://www.deutschlandfunk.de/nuklear-dienstleister-nukem-deutsche-atomkraftwerke-koennten-2030-wieder-strom-liefern-100.html

[13] F.A.Z. Kiosk: Sonntag, 19.07.2026, In Teufels Küche, Top-Themen

https://zeitung.faz.net/data/889/reader/reader.html?social#!preferred/0/package/889/pub/1246/page/1/content/171026

[14] Von der Leyen: https://www.welt.de/wirtschaft/article69aff0e164d1f5a2cd518786/atomenergie-gipfel-von-der-leyen-bezeichnet-abkehr-von-atomkraft-als-strategischen-fehler.html

[15] Spectator: https://spectator.com/article/germany-is-quietly-falling-apart/

[16] The Economist: https://www.economist.com/special/1999/06/03/the-sick-man-of-the-euro

[17] Persönliche Gespräche