Märchen der deutschen Energiepolitik 

In Deutschland wird das Märchen erzählt, dass man durch Nutzung volatiler Energiequellen stabile Energiepolitik für eine moderne Wirtschaftsnation machen kann.

Es herrscht die illusionäre Vorstellung (Energieeffizienzgesetz, EnEfG), dass die Verknappung des Energieangebots eine gute Idee ist. Man will gleichzeitig den Energieverbrauch drastisch senken, und man glaubt durch Effizienzsteigerungen alles kompensieren zu können (EnEfG).

Die öffentliche Wahrnehmung des Status Quo bedarf dringend einigen Klarstellungen:

  • Der deutsche Energiemix besteht aus mehr als nur Strom.
  • Der deutsche Strommix besteht aus mehr als nur Windrädern und Solarpaneelen.
  • Die deutsche Energiewende scheitert in ihrer Ausführung und Zielsetzung

Leider hat das Zusammentreffen von Märchenwelt und Realität im Fall der Energiewende wenig humorvolle Konsequenzen.

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Energiewende fördert die Bürokratie

Einer Hochschularbeit entnommen [6]

Die Bürokratie hat sich in Deutschland zu einem Dickicht entwickelt. Umfragen zeigen, dass überbordende Bürokratie das größte Problem für die deutsche Wirtschaft ist. Unternehmen klagen über Berichtspflichten, statistischen Erhebungen und millimetergenaue Regelungsvorgaben. Oftmals erschwert eine Fülle von Gesetzen ihr Kerngeschäft. Gemeinsam mit hohen Energiepreisen und immer weniger Arbeits- und Fachkräftemangel belastet das die Qualität des Standortes Deutschland. Insbesondere der industrielle Mittelstand ist auf Grund seiner begrenzten finanziellen und sachlichen Ressourcen von staatlicher Regulierung betroffen [1]. „Durch die überbordende Bürokratie entgehen Deutschland bis zu 147 Milliarden Euro pro Jahr an Wirtschaftsleistung“, heißt es in einer Pressemitteilung des ifo Institutes [2].

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