Nach einer Meldung des Competitive Enterprise Institute (CEI), kündigte Präsident Donald Trump im Januar an, dass die Vereinigten Staaten sich aus dem Klimarahmenübereinkommen der Vereinten Nationen (UNFCCC) zurückziehen werden. Um dies jedoch formell zu machen, mussten die USA den Rückzug an die UN mitteilen. Damit habe die Uhr für die offizielle Aufhebung begonnen. Laut den Vereinten Nationen wurde die US-Austrittsbenachrichtigung am 27. Februar 2026 „vollzogen“. Aufgrund der Verfahrensanforderungen müssen die USA ein Jahr auf den offiziellen Vollzug warten. Wie von den Vereinten Nationen erklärt, wird der offizielle Rückzug am 27. Februar 2027 erfolgen. Dieser Austritt ist umfassender als der zuvor angekündigte (und begonnene) Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen von 2015.
Diese Entscheidung ist ein weiterer Rückschlag für einen zusammenbrechenden globalen Versuch, fossile Brennstoffe auszumustern, die mehr als 80 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs ausmachen. „Net Zero“ ist tot, abgesehen von den verzweifelten Bemühungen des Klima-Industriekomplexes, es am Leben zu erhalten. Doch die Energierealität verdirbt die immer unrealistische Vorstellung einer „Energieumstellung“ zugunsten der verwässernden, intermittierenden, von Verbrauchern abgelehnten Wind- und Solarenergie für das Netz. Der Vater des Klimaalarms, James Hansen, sagte dies bereits 2011 voraus:
„Zu behaupten, erneuerbare Energien würden es uns ermöglichen, in den Vereinigten Staaten, China, Indien oder der ganzen Welt schnell von fossilen Brennstoffen zu entkommen, ist fast so, als würde man an den Osterhasen und die Zahnfee glauben“.
Die globale Klimaelite ringt um Relevanz und Macht. Sie leugnet die Gründe, warum die Subventionen verschwinden und die Branche schrumpft, indem sie so tut, als seien Wind- und Solarenergie günstiger als neue Kapazitäten, die mit Erdgas oder Kohle betrieben werden. Sie beziehen sich auf Studien und die Tatsache, dass (staatlich unterstützte) Wind- und Solarkapazitäten groß waren und weiterhin andauern (aufgrund des Ende der übermäßigen Subventionen). Die Wind- und Solarlobby werbe unehrlich mit der Erschwinglichkeit der Erneuerbaren.