ENDLICH: Schluss mit der Selbsttäuschung in der Energiepolitik

Wenn man vor dem Abgrund steht, ist jeder Schritt zurück ein Fortschritt.

„Wow, ein unglaublicher Artikel“, mit diesen Worten kommentierte Simon Wakter der politische Berater des schwedischen Energieministers auf X den folgenden in der FAZ [1] erschienenen Gastbeitrag der Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche. Ihr Artikel, so war zu lesen, sei wie eine Bombe bei Europas Energiekommentatoren eingeschlagen.

Deutschland deckt erst ein Fünftel seines Energieverbrauchs mit Erneuerbaren. Die Industrie leidet unter gestiegenen Preisen. Jetzt ist Zeit für ernsthafte Energiepolitik, schreibt die Bundeswirtschaftsministerin – und erläutert ihre Strategie.

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