Wie wir bereits berichteten, El Niño ist ein Klimaphänomen im tropischen Pazifik, bei dem sich die Meeresoberfläche vor der südamerikanischen Küste deutlich erwärmt. Das wirkt sich massiv auf das Wetter in Südamerika, Australien und Indonesien aus – und drückt die globale Durchschnittstemperatur spürbar nach oben. In einer wissenschaftlichen Arbeit [1] wird über magnetische Erscheinungen auf der Sonne für dieses Jahr El Niño vorausgesagt. Eine wissenschaftlich noch unsichere Voraussage! Wir geben den Bericht [2] unkommentiert wieder:
kosmische Strahlen
Wolkenbildung mit größerer Klimabeeinflussung als CO2
Gastautor: Eberhard Witz.
Während die These vom anthropogenen Klimawandel, verursacht durch menschengemachte CO2 – Zunahme in der Atmosphäre, noch immer auf ihren experimentellen Beweis wartet, hat Henrik Svensmark, dänischer Physiker und Klimaforscher am Danish National Space Institute (Leiter: Eigil Friis-Christensen), eine beeindruckende Kausalkette von der wechselnden Sonnenaktivität (Sonnenflecken und überkompensierende Sonnenfackeln, faculae), ihrer Steuerung kosmischer Strahlung und deren Einfluss auf die Wolkenbildung in der unteren Atmosphäre aufgestellt.