Irlands Klimapolitik im Spannungsfeld der Zeitenwende

 

Irland repräsentiert das Spannungsfeld zwischen bestehendem und erwünschtem neuen Wirtschaftsmodell noch viel besser, als es Deutschland tut.

Oscar Wilde hatte leicht reden „Wir müssen bereit sein, uns von dem Leben zu lösen, das wir geplant haben, damit wir das Leben finden, das auf uns wartet.

Die grüne Insel nutzt seine reichhaltig vorhandenen saftigen, grünen Wiesen für seine treibhausgaslastige Landwirtschaft. Gleichzeitig etablieren sich urbane Zentren, allen voran Dublin, als Hotspots für energiehungrige Rechenzentren in Europa. 

Irland droht seine Klimaziele zu verfehlen,[1] Deutschland ebenso.[2] Interessenkonflikte werden dabei naturgemäß zunehmen.

Der Tunnelblick auf Treibhausgasemissionen durchkreuzt jedwede rationale Bewertung von nachhaltigen Wirtschaftsstrategien. Dieser Meinung ist nicht nur das ‚Irish Climate Science Forum‘.[3]

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Europas Klimapolitik: Ideologisch motiviert, von Denkfehlern durchsetzt

Unter diesem Titel zeigt Top-Ökonom Hans-Werner Sinn auf, warum die europäische Klimapolitik fehlgeleitet ist.

„Niemals zuvor hat es auf der Welt auch nur annähernd vergleichbare Anstrengungen für den Umweltschutz gegeben, und niemals – außer in Kriegszeiten – sind Marktwirtschaften derart rigide einer zentralplanerischen Steuerung unterworfen worden, wie es jetzt geplant ist.“

Die am 31. Juli 2021 veröffentlichte Analyse finden Sie unter:

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/513473/Top-OEkonom-Europas-Klimapolitik-ist-ideologisch-motiviert-und-von-Denkfehlern-durchsetzt