Relativierung der UNO-Warnung vor „El Niño mit beispielloser Stärke“

Hitze, Dürre, Überflutungen – solche globalen Wetterphänomene wird es in Zukunft noch häufiger geben, heißt es im Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) [1].  Die Welt befinde sich auf dem Weg zu einer Erderwärmung von bis zu 2,6 Grad Celsius, im Vergleich zur vorindustriellen Zeit.

Das Klimaphänomen El Niño könnte eine bislang unbekannte Intensität erreichen. Die Weltwetterorganisation warnt vor zunehmenden Wetterextremen. Zusammen mit dem Klimawandel könnte das Phänomen 2027 zum heißesten Jahr seit Messbeginn machen, meldeten gleichlautend Deutschlandfunk [2] und BE24 [3].

Bereits in den kommenden Jahren werde das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens dauerhaft überschritten sein, sagt Inger Andersen, UNEP-Generaldirektorin, in Nairobi. Der neue Bericht ihrer Organisation betone, „dass wir alles tun müssen, um diese Überschreitung zu begrenzen“. Andersen mahnt: „Wir dürfen nicht über eine Erderwärmung von 1,8 Grad Celsius hinausgehen. Geschieht das, wäre es schwierig die Folgen rückgängig zu machen.“ Zu den möglichen Folgen gehören verstärkte Extremwetterereignisse, der Verlust von Ökosystemen und die Überflutung kleiner Inseln und tiefliegender Küstenstädte.

Vor drei Jahren sagte UN-Generalsekretär António Guterres gegenüber Reportern, dass „das Zeitalter des globalen Siedepunkts angebrochen ist.“ Im September wiederholte er den Alarm. Beim Start des ersten UN-Berichts über das „Überschreiten der Temperatur“ erklärte er: „Die Menschheit überschreitet die Grenze, um eine Klimakatastrophe zu vermeiden.“

 Vijay Jayaraj*) vom Thinktank CO2-Coalition widerspricht [4], „Guterres‘ Hysterie beruht auf drei schwachen Beinen: einem Worst-Case-Szenario, das die eigenen Autoren nun aufgegeben haben, eine „vorindustrielle“ Basislinie aus einem der kältesten Jahrhunderte seit 2.000 Jahren, und nahezu völlige Stille über warme Perioden, die mehreren Megawatt-Kraftwerken und SUVs um Hunderte und Tausende von Jahren vorausgingen.“ Seine weitere Ausführung:

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