Nur marginale Temperaturerhöhung durch anthropogenes Kohlendioxid

Eine Auswertung diverser Fachberichte

 

Geradezu täglich wird man von Medien bombardiert mit Begriffen wie Klimawandel, Treibhauseffekt, Klimarettung, Kohlenstoffdioxid-Emissionen und deren Verminderung, globaler Temperaturanstieg und dergleichen. Es gibt bald keine globale Entwicklung mehr, die nicht mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht wird. Eine objektive, sachgerechte Aufklärung, was hinter diesen Begriffen steckt, findet nicht statt und wenn, dann nur in eine Richtung: Schuld an allem sei das Kohlenstoffdioxid. Dabei ist dieses Gas lebensnotwendig, ohne dieses Gas gäbe es kein Leben auf der Erde! Sogar ein Mehr an CO2 würde dem Pflanzenwachstum guttun. Die tatsächlichen positiven Auswirkungen von mehr CO2 in der Atmosphäre und der vergleichsweise geringe Anteil des vom Menschen durch Verbrennung fossiler Energieträger verursachten CO2-Anteils von 0,0012 % in der Atmosphäre bleibt in öffentlichen Darstellungen zum Thema weitgehend unerwähnt. Ebenso auch, dass der deutsche Anteil an der CO2-Verminderung zur Rettung des Weltklimas nur 0,000013 % (0,13 ppm) beträgt.

Die Bundesregierung Deutschland vertritt – zusammen mit vielen weiteren Staaten – die Hypothese der vom Menschen durch CO2 verursachten (anthropogenen) globalen Erwärmung. Sie stützt sich dabei auf die Berichte des Weltklimarates (IPCC). Nach dieser Auffassung verursachen Kohlendioxid-Emissionen einen Temperaturanstieg in der Atmosphäre, mithin Klimaveränderungen mit katastrophalen Folgen für die Menschheit. Mit extrem hohen Kostenaufwand soll durch Emissionsminderung bis hin zum Verbot der Verbrennung fossiler Energieträger (Decarbonisierung) ein Anstieg der Globaltemperatur auf 2 0C, besser noch 1,5 0C begrenzt werden.

Es gibt für diese auf Rechenmodellen basierende Hypothese keine Bestätigung durch Messungen. Die Temperaturmessungen seit der Mitte des 19. Jh. zeigen zwar einen allmählichen Temperaturanstieg, der sich aber in nichts von den seit dem Ende der letzten Eiszeit bekannten Temperaturanstiegen aus den diversen „kleinen Eiszeiten“ unterscheidet, deren letzte Mitte des 19. Jh. zu Ende ging (s.u.). Krasser noch, der Temperaturanstieg ist seit fast zwanzig Jahren zum Stillstand gekommen, obwohl der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre in dieser Zeit weiter zugenommen hat. Die Hypothese der steigenden Temperatur mit zunehmendem Kohlendioxid-Gehaltes ist damit widerlegt, ein Ergebnis, das auch durch Eisbohrkern- und Sedimentuntersuchungen belegt wird.

Die weltweite politische Bewegung zum Schutz des Klimas – eine Klimakonferenz jagt die andere – hat Ausmaße angenommen, die eine sachgerechte, wissenschaftlich abgesicherte Untersuchung des tatsächlichen Wettergeschehens als Grundlage politischer Entscheidungen offenbar nicht mehr in Betracht zieht. Die Aussagen des Weltklimarates im 5. Sachstandsbericht scheinen inzwischen sakrosankt: „Inakzeptable Klimafolgen, sie sich jenseits der 2 0C Leitplanke häufen dürften, können nur vermieden werden, wenn der weitere Anstieg der Treibhausgaskonzentration sobald wie möglich gestoppt wird“.

Nach der Analyse von Richard 1) ist die Klimawissenschaft nicht einmal ansatzweise so übereinstimmend wie Medien oder Politiker glauben machen wollen. So würden 485 Studien allein aus dem Jahr 2017 „bedeutende Beschränkungen und Unsicherheiten hinsichtlich des Verständnisses von Klima und Klimawandel“ unterstreichen. Eine Erkenntnis in den Studien ist die, dass der Einfluss gestiegener Kohlendioxid-Konzentration auf Klimaänderungen weit weniger stark ist als bislang propagiert wird.

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