Wo bleibt die Verschwendungswende?

Die Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche hat im Bundestag den neuen Monitoringbericht über den Zustand der deutschen Energiewende vorgestellt.[1] Ihr Urteil überrascht nicht: Zweieinhalb Jahrzehnte Energiewende sind gescheitert. Was überrascht ist jedoch das, was fehlt, nämlich Impulse für entscheidende Richtungsänderungen; von Kernenergie ist weiterhin keine Rede. Mit anderen Worten, die Verschwendung von Ressourcen (Kapital, Rohstoffe, Natur) geht weiter. Eine Wende von dieser Verschwendung ist dringend erforderlich. Wer wagt endlich den Sprung?

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Auftrag zur Erstellung eines Energiewende- Monitoring

Eine neue Ausrichtung der deutschen Energiepolitik steht in Aussicht. Als Grundlage vergab die Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche einen Auftrag zur Erstellung eines Energiewende- Monitoring an das Aachener Beratungsunternehmen BET unter Mitwirkung des Energiewirtschaftlichen Institutes Köln (EWI). Darin sollen die Experten „konkrete Handlungsmöglichkeiten für eine möglicherweise notwendige Neuausrichtung der Energiepolitik auf Kosteneffizienz bei Einhaltung des energiepolitischen Zieldreiecks geben“. Der Endbericht soll am 31. August 2025 vorliegen.

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