Die Energiewende: Vorwärts in die Vergangenheit

Energie ist die Grundlage für die Art und Weise wie wir leben. Im Mittelalter baute man Mühlen in küstennahen Regionen und an großen Flüssen, um Wind – und Wasserkraft zu nutzen. Die Energieform, Energiemenge und Verlässlichkeit der Energieversorgung bestimmten die Standorte der ersten Produktionsstätten. Die Erweiterung des Energieangebots auf fossile Energieträger und Kernenergie führte zu enormen Wirtschaftswachstum und Wohlstand.

Die Welt hungert nach immer mehr zuverlässig verfügbarer und billiger Energie. „Ohne Energie geht nichts, gar nichts und überhaupt nichts“ (Folker Hellmeyer).

Deutschland hat sich für einen anderen Weg entschieden: Deutschland verringert Jahr für Jahr das Energieangebot und die zur Verfügung stehende Energiemenge. Wie will man mit dieser Strategie die Zukunft erfolgreich gestalten? Deutschland setzt offensichtlich auf eine Tugend, für die es in der ganzen Welt berühmt ist: Effizienz. Effizienz steckt den Deutschen quasi in den Genen. Das 2023 verabschiedete Energieeffizienzgesetz verankert es sogar juristisch.[1]

Heute lehrt uns die ‚normative Kraft des Faktischen‘ (Folker Hellmeyer), dass dieser Weg ein Irrweg ist. Muss Deutschland nicht eher zurück in die Zukunft, als vorwärts in die Vergangenheit?

Energieproduktivität [2a-c]

Energieeffizienz bedeutet, dass man mit weniger Energie trotzdem dieselben Aufgaben erledigen kann. Die Energieproduktivität ist ein geeignetes Maß dafür. Sie bestimmt, wie viel wirtschaftliche Leistung durch die eingesetzte Energie erzeugt werden kann. Hier wird der Endenergieverbrauch ins Verhältnis mit dem Bruttoinlandsprodukt, BIP, gesetzt. Die Endenergie ist die Energie, die tatsächlich beim Verbraucher ankommt. Das Referenzjahr für alle Berechnungen ist das willkürlich gewählte Jahr 2008.

Um Klimaneutralität, das eigentliche Ziel, zu erreichen, wird eine jährliche Steigerungsrate von 2,1% veranschlagt. Die Daten für den Zeitraum von 2008 – 2024 sind wie folgt: [2a]

  • Endenergieverbrauch: 0,8% Verringerung pro Jahr
  • BIP, bereinigt: 0,9% Steigerung pro Jahr
  • Endenergieproduktivität – ermittelt: 1,7% Steigerung pro Jahr
  • Endenergieproduktivität – Planziel: 2,1% Steigerung pro Jahr

Die Richtung der Trends stimmt, oberflächlich betrachtet. Die Größenordnungen sind jedoch viel zu klein. Erst seit 2019 ist eine tatsächliche Verringerung des Endenergieverbrauchs festzustellen. Die Endenergie – und Einsparziele wurden seit 2010 in jedem Jahr verfehlt, siehe Grafik des Umweltbundesamts zwecks Illustration.[2b] Und so deuten alle bisherigen Werte auch eindeutig auf ein Scheitern hin.[2a] 

Folgende Feststellung ist bemerkenswert: „Diese Ziele gelten unabhängig vom Wirtschaftswachstum.“[2a] Damit entkoppelt man auf dem Papier das Wirtschaftswachstum von der Energieversorgung.

Die Energieversorgung ist die Grundlage für die Wirtschaft, sie ist schlichtweg die Grundlage für die Art und Weise wie wir leben. „The economy, stupid“ (James Carville, 1992). Daher sollte sich jeder fragen: Was bedeuten diese Planziele für das reale Leben, für mich, meinen Haushalt und meinen Arbeitgeber? Was bedeutet es real, wenn jedes Mitglied der Gesellschaft etwa ein Drittel oder die Hälfte zukünftig weniger Energie verbrauchen soll?

  • 1867 TWh im Jahr 2030 bedeutet 28% weniger Verbrauch [2a]
  • 1425 TWh im Jahr 2045 bedeutet 45% weniger Verbrauch [2a,c]

 Es ist ein abenteuerlich anmutender Plan. Um diesen Plan ‚erfolgreich‘ umzusetzen, muss nachgeschärft werden. Man reduziert die Frage nach Energieeffizienz auf die Frage nach Energieeinsparung, um den Fokus neu auszurichten.

Umbau der Wirtschaftsstruktur

Energieintensive Industriezweige, wie Chemie, Metallverarbeitung und Autoindustrie, sind die Haupttreiber des Energieverbrauchs. Sie sind aber auch die Haupttreiber für eine wachsende Wirtschaft. Sie haben bis vor kurzem einen üppigen ‚Energiekuchen‘ verspeist, aber sie haben ihn veredelt und quasi in eine ‚Schwarzwälderkirschtorte’ umgewandelt. Die Nachschärfung bedeutet de facto, dass die gewünschte ‚Schwarzwälderkirschtorte‘ mit weniger Energie gefertigt werden soll.

Mehr Dienstleistungen und mehr Bürokratie sollen das bewerkstelligen, denn sie werden formal dem BIP zugeschrieben. Die Hypothese, dass dieser Plan funktioniert, trifft auf immer stärkere  Kritik. Fakt ist jedenfalls: Die Industrie wandert tatsächlich ab [3] und die Bürokratie nimmt tatsächlich zu, beides wie gewünscht, aber das Wirtschaftswachstum stagniert, und das seit 3 Jahren.

Um bei der Kuchenmetapher zu bleiben ‚es wird immer schwieriger, eine ‚Schwarzwälderkirschtorte‘ auf den Tisch zu zaubern‘.

In Punkto ‚Erreichung der Energie – und Klimaziele‘ ist diese Strategie sowieso eine Hybris, denn die Industrie produziert ja weiter, nur eben woanders. Die Energie – und Klimabilanzen werden eben ins Ausland externalisiert. Für das Weltklima und den globalen Energieverbrauch ist diese Strategie bestenfalls ein Nullsummenspiel.

Erneuerbare Stromerzeugung stagniert [4]

Die Erzeugung von Strom, also dem primären Produkt der Energiewende, stagniert ebenso, und das seit über 3 Jahren, hier illustriert anhand der ‚Öffentliche Nettostromerzeugung nur durch Erneuerbare Energien‘. Eine Vision scheint an ihre Grenzen zu stoßen. [4]

  • 2023: 261 TWh oder 11-12% des Endenergieverbrauchs
  • 2024: 259 TWh oder 11-12% des Endenergieverbrauchs
  • 2025: 260 TWh oder 11-12% des Endenergieverbrauchs

Die Erzeugung von Windstrom ist sogar seit über 3 Jahren leicht rückläufig:[4,5] (2023: 239,8 TWh, 2024: 236,4 TWh, 2025: 132,0 TWh. Um es in Relation zu den oben genannten Planzielen zu verdeutlichen, hier die Zahlen für Windstrom und Solarstrom für das Jahr 2024: [4]

  • Windstrom: 136 TWh oder ~6% des Endenergieverbrauchs
  • Solarstrom:   87 TWh oder ~4% des Endenergieverbrauchs

Vielleicht noch bemerkenswerter ist die Tatsache, dass die Planziele bzgl. des Ausbaus von Windkraft während der letzten 4-5 Jahre immer erreicht wurden: Mehr Input bedeutet also de facto weniger Output. In den Medien und der Politik ist jedoch immer nur von einer notwendigen Beschleunigung der Ausbauziele, also Input, die Rede. Hier bewahrheitet sich der legendäre Fußballspruch des BVB – Profis Adi Preissler aus den 1950er Jahren: „Entscheidend ist auf’m Platz.“ Anders ausgedrückt, als ‚Trainingsweltmeister‘ kommt man nicht weiter.

Vielleicht aber hat man stillschweigend erkannt, dass Erneuerbare Energien niemals die erforderlichen Strommengen liefern können. Nur Erinnerung: Bis 2045 sollen so gut wie alle Prozesse in Deutschland verstromt werde. Bei einem prognostizierten Endenergiebedarf von 1425 TWh [2a-c] bedeutet das, dass Erneuerbare Energien ein Vielfaches (das 4 – 5fache) von dem stemmen müssen, was sie heute bereits nicht schaffen.

Zur Zeit jedenfalls ähnelt die Energiewende eher den verzweifelten Anstrengungen einer einfüssigen Ente vorwärts zu kommen, denn sie ist dazu verdammt im Kreis zu schwimmen. (In Anlehnung an einen Ausspruch von Hywel Rhodri Morgan, 1st Minister of Wales 2000-2009).

Statt innezuhalten und umzudenken, stürzt man sich auf eine immer komplexer werdende Landschaft mit Hindernissen, die durch teure Maßnahmen überwunden und verwaltet werden müssen.

Kafkasche Hindernisse

Die Erneuerbaren Energien leiden unter zwei physikalisch zementierten Fundamentalmängeln:[6]

  1. Windenergie und Solarenergie haben im Vergleich zu fossilen Energieträgern und Kernenergie um Größenordnungen niedrigere Energiedichten
  2. Windenergie und Solarenergie sind nicht jederzeit verfügbar, was als Grundvoraussetzung für jede Energieversorgung erfüllt werden muss.

Diese Fundamentalhindernisse stellen die Planer der Energiewende vor immer größere Probleme. Man muss vermehrt Lösungen finden für Probleme, die es vorher nicht gab, kafkaeske Lösungen sozusagen. Sie alle sind technisch gesehen möglich, aber in der Durchführung sehr teuer:

  • Redispatchmaßnahmen: Diese Lösung erfordert die komplexe Umverteilung von Strom aus Gebieten mit Stromüberschuss auf Gebiete mit Strommangel. Die Kosten für den Steuerzahler betragen jährlich etwa €3 Milliarden. Vor 20 Jahren tauchten Redispatchmaßnahmen in keiner Statistik auf, weil sie nicht relevant waren.
  • Elektrische Batterien: Diese Lösung erfordert eine intensive Materialschlacht.
  • Wasserstoff: Die Lösung für die Bereitstellung von Wasserstoff erfordert internationale Zusammenarbeit, insbesondere mit Staaten aus Afrika und der Golfregion.[7] Es gibt enorme Schwierigkeiten, die erforderlichen Mengen herzustellen und zu transportieren. Darüberhinaus gibt es derzeit noch keine Berechnungen, die die Wasserstoffstrategie als wirtschaftlich attraktiv darstellen (mehr dazu weiter unten: SMRs).

Außer diesen ‚Lösungen’ ersinnt man immer drastischere Ideen und Maßnahmen zur CO2-Vermeidung. Sie greifen immer tiefer in unsere Verhaltensweisen ein.[8]

Politische Maßnahmen

  • Tempolimit 120 spart 6,2 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr insgesamt
  • Wärmepumpe statt Gasheizung spart 0,6 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr pro Haushalt

Appelle an die Gesinnung:

  • Vegan leben spart 0,9 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr pro Person
  • auf Verbrennerauto verzichten spart 1,5 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr pro Person
  • Flugreiseverhalten spart 3,2 Tonnen CO2-Äquivalente pro Jahr pro Person

Was und wie viel kann man einer Gesellschaft alles abverlangen?

Ist mit der Energiewende ein System geschaffen worden, in dem die einzelnen Player den Überblick verloren haben, um was es eigentlich geht?

Warum ist deutscher Strom schmutziger als der Strom im EU-Durchschnitt?[4,9] Warum gehört deutscher Strom zu den teuersten in der EU?

Kann man die Wirtschaft vom Endenergieverbrauch entkoppeln ohne Wohlstandsverluste in Kauf zu nehmen?

Wie passt die Strategie zu allen Prognosen für die Zukunft der Weltwirtschaft, wonach KI-Rechenzentren die Treiber für immer höheren Stromverbrauch und Wirtschaftswachstum sein werden? „Data is the new oil“ (Clive Humby)[10]

Warum strebt die Welt nach mehr Energie?[11] Deutschland strebt nach weniger Energie.[2a-c]

Stattdessen scheint jeder zu beschäftigt zu sein mit seiner Aufgabe und seiner Rolle in einem immer komplexer werdenden Prozess. Der Dschungel an Gesetzen und Verordnungen wird immer unübersichtlicher. Die Verwaltung hat sprichwörtlich die Herrschaft übernommen. Es scheint keinen Souverän zu geben, der dem Einhalt gebieten könnte.

Fehler führen zur Lösung

Wir lernen etwas über ein Problem, indem wir eine unbrauchbare Lösung aufstellen und sie kritisieren.“ (Karl Popper, Objektive Erkenntnis)

Seit den 1980er Jahren wird die Klimaerwärmung der Erde als Problem für die Menschheit wahrgenommen. Der allgemeine Konsens lautet: fossile Energieträger müssen global durch CO2-arme Prozesse der Energiegewinnung ersetzt werden, bzw. der Mensch ist für die zusätzlichen CO2-Emissionen allein verantwortlich, bzw. CO2 ist der Haupttreiber der Klimaerwärmung. Alle 3 Hypothesen entziehen sich einer kritischen Überprüfung gemäß Karl Popper.

Deutschland verabschiedete im Jahr 2000 das EEG als eine scheinbar brauchbare Lösung für das Problem. Das EEG sah zunächst eine Kombination aus Wind – und Solarenergie als Energiequellen vor, mit Kernenergie als Übergangstechnologie. Nach Fukushima im Jahr 2011 entschied sich Deutschland komplett aus der Kernenergie auszusteigen.

Rückblickend betrachtet war das eine unbrauchbare Lösung, und genauer betrachtet war der Ausstieg aus der Kernenergie eine Intervention in das EEG, begründet auf  German Angst’. 2022 wurde der Ausstieg aus der Kernenergie dann final vollzogen, und das inmitten einer ernsten Energiekrise. Man wähnte sich aber trotzdem immer noch sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.

Kreative Zerstörung

Ursula von der Leyen hat nun erkannt, wenn auch spät, dass der Ausstieg aus der Kernenergie ein ‚strategischer Fehler‘ war.[12a, b] Das ist ganz im Sinne von Karl Popper.

Bundeskanzler Friedrich Merz stimmt dem auch zu, und er ‚bedauert‘ den Fehler sogar persönlich. Er fügt dann aber hinzu, dass der Ausstieg aus der Kernenergie ‚irreversibel‘ ist. Ein solcher Ausdruck ist ein Zeichen von Ohnmacht.[13]

De facto gibt es natürlich irreversible Entscheidungen im Leben. Man kann die Vergangenheit nicht ändern, aber man muss aus Fehlern lernen, um bessere Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. Diese Option steht jedem jederzeit zur Verfügung. Fehlerkorrektur ist nach Popper entscheidend für Fortschritt.

Fortschritt, das ist zum Beispiel die neue Generation von Kernkraftwerken. Insbesondere ‚Small Modular Reactors‘ (SMRs) gewinnen immer stärkere Aufmerksamkeit und werden unter den zukünftigen Innovationstreibern für die Wirtschaft zu finden sein.[14] Es ist ein Oberbegriff für sichere, zuverlässige, wirtschaftliche und klimaneutrale Stromerzeugung von Kernkraftwerken im Leistungsbereich zwischen etwa 10-300 MW.[15] Die Skalierbarkeit bis hinunter in diese kleinen Leistungsbereiche macht sie so flexibel für verschiedenste Anwendungsbereiche, z. B. Erzeugung von Wasserstoff, mobile Traktionsenergie für Schiffe und Bahnen.[15] Insbesondere für den deutschen Markt attraktiv ist die Tatsache, dass mit SMRs die Entsorgung abgebrannter Brennstäbe möglich wird.[15] Technologieunternehmen suchen für die Stromversorgung ihrer Rechenzentren nach kerntechnologischen Lösungen.[15]

Durch Einsicht und Vernunft könnte man einen strategischen Fehler der Vergangenheit in einen strategischen Vorteil für die Zukunft umformen. Dann wären, rückblickend betrachtet, die Folgen des strategischen Fehlers als kreative Zerstörung zu betrachten. Das wäre ganz im Sinne von Joseph Schumpeter.

Die Zukunft ist kein Schicksalsschlag, aber eine Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.“ (Franz Alt). Es ist nie zu spät, neue und bessere Entscheidungen zu treffen.

Fazit

  • Die Planziele für 2030 und 2045 bzgl. Energieeffizienz werden nach derzeitigem Stand der Dinge verfehlt werden. Daher wird der Fokus auf Maßnahmen gerichtet, den Endenergieverbrauch zu reduzieren.
  • Die sukzessive Verknappung des Energieangebots hat zu den teuersten Strompreisen in der EU geführt. Energieintensive Unternehmen reagieren darauf mit der Schließung einheimischer Produktionsstätten und/oder der Verlagerung ihrer Produktion ins Ausland. Der Ersatz durch weniger energieintensive Tätigkeiten in Dienstleistungsunternehmen hat noch nicht zum gewünschten Wirtschaftswachstum geführt. Die Wirtschaft stagniert seit 3 Jahren.
  • Deutscher Strom ist schmutziger, d.h. CO2-lastiger, als Strom im EU-Durchschnitt.
  • Die Nettostromerzeugung durch Erneuerbare Energien stagniert seit 3 Jahren, und das trotz massiven Ausbaus. Erneuerbare Energien decken nur etwa 11-12% des gegenwärtigen Endenergiebedarfs.
  • Die Energiewende verstrickt sich in immer komplexer werdende Prozesse ohne erkennbaren Nutzen für die Verbraucher.
  • Zukünftige Treiber für Innovationen und den stetig wachsenden Energiehunger der Welt werden neue KI-Rechenzentren sein.
  • Zukünftige Treiber für Innovationen und Lösungen des Energiehungers der Welt werden neue Kerntechnologien sein, allen voran sogenannte SMRs.

Die Energiewende verweigert sich der Zukunft, sie hat sich verstrickt in der Vergangenheit. Ein Zurück ist zwingend erforderlich.[16]

Quellenangaben:

[1] https://www.gesetze-im-internet.de/enefg/BJNR1350B0023.html

[2a] https://www.umweltbundesamt.de/daten/energie/energieproduktivitaet

[2b] https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energiesparen/energieverbrauch-energieeffizienz-in-deutschland-in#klimaschutz-

[2c] https://www.umweltbundesamt.de/themen/energieverbrauch-im-jahr-2022-auf-zweitniedrigstem

[3] https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/wirtschaftsstandort-deutsche-industrie-zieht-es-aus-kostengruenden-ins-ausland/100114194.html

[4] J. Schulz, Grüner Strom – Eine Vision stösst an ihre Grenzen: https://www.ageu-die-realisten.com/archives/8672/#more-8672

[5] K. Tägder: Relative Abnahme des Ökostroms trotz zunehmenden Anlagen-Ausbaus: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/8636/

[6] J. Schulz, Mehr Transparenz wagen: Ökologischer Fussabdruck Eines Windrads: https://www.ageu-die-realisten.com/archives/8696/#more-8696

[7] J. Schulz, Namibia – Wasserstoffstrategie ist auf Sand gebaut!: http://www.ageu-die-realisten.com/archives/8506/

[8] Die Zeit, N 14, 26. März 2026, Seite 40: Jetzt wird`s härter

[9] https://www.eea.europa.eu/en/analysis/indicators/greenhouse-gas-emission-intensity-of-1

[10] https://www.forbes.com/sites/nishatalagala/2022/03/02/data-as-the-new-oil-is-not-enough-four-principles-for-avoiding-data-fires/

[11] https://ec.europa.eu/assets/epsc/pages/espas/chapter1.html#:~:text=WE NEED MORE ENERGY,-Energy is a&text=– approximately the same speed as,the high levels of 2010.&text=Due to global shifts away,will slightly increase by 2030.&text=The United States will approach energy independence by then.

[12a] https://www.welt.de/debatte/plus69b00eeb234864f234f03b6a/atomausstieg-strategischer-fehler-erst-jetzt-wird-deutschlands-lebensluege-offen-ausgesprochen.html

[12b] K. Tägder: Die EU ändert ihre Energiepolitik und setzt verstärkt auf Kernenergie. https://www.ageu-die-realisten.com/archives/8774/

[13] https://www.welt.de/debatte/plus69b11eb564d1f5a2cd519906/atomausstieg-friedrich-merz-erklaert-die-ohnmacht-zur-staatsraeson.html

[14] K. Tägder: Kleine Reaktoren (SMR): Verschläft Deutschland die Entwicklung? https://www.ageu-die-realisten.com/archives/8789/

[15] https://global-energy-solutions.org/wp-content/uploads/2025/06/250603sms_hintergrund_final.pdf

[16] K. Tägder: Die Energiekrise macht ein Zurück zu verlässlicher Energieversorgung erforderlich.  https://www.ageu-die-realisten.com/archives/8796/