Solange die Klimawissenschaft nicht unwiderlegbare Beweise für die tatsächliche Wirkung des CO2 auf die Entwicklung der Erdtemperatur vorlegen kann, wird die politische Sichtweise des Klimawandels auf der Basis hypothetischer Modellannahmen die kontroverse Diskussion dieses Themas in der Öffentlichkeit nicht beigelegt werden können. Die zahlreichen von anerkannten Meteorologen und anderen Wissenschaftlern vorgelegten Statements über die nur geringe Wirkung des atmosphärischen CO2 blieben in der Politik bisher ohne Resonanz.
US-EPA
EPA will Pflicht zur Meldung der CO2-Emissionen abschaffen
Als Folge der kürzlich erschienenen Veröffentlichung der US-Umweltschutzbehörde EPA, wonach durch Kohlenstoffdioxid (CO2) verursachte Erwärmung wirtschaftlich weniger schädlich zu sein scheint als allgemein angenommen und dass aggressive Minderungsstrategien eher schädlich als nützlich sein könnten, will die Behörde die Meldepflicht für CO2 für rund 8000 Unternehmen abschaffen [1]. Die Behörde bezeichnete die Erhebung dieser Daten als Belastung für die Wirtschaft und als unnötig, da sie »nicht in direktem Zusammenhang mit einer potenziellen Regulierung steht und nicht wesentlich zur Verbesserung von Gesundheit und Umwelt beiträgt«. EPA-Chef Lee Zeldin erklärte: »Das Programm zur Meldung von Treibhausgasen ist nur bürokratischer Aufwand, der nichts zur Verbesserung der Luftqualität beiträgt.«