Im Mai 2025 hob die neue belgische Regierung den Kernenergie-Ausstiegsbeschluss aus dem Jahre 2003 per Gesetz wieder auf. Der französische Betreiber Engie allerdings wollte sich aus dem Nukleargeschäft in Belgien zurückziehen.
Premierminister Bart De Wever erklärte, Belgien wolle dadurch wieder stärkeren Einfluss auf seine Energiepolitik gewinnen. Im Mittelpunkt stehen insbesondere mögliche Laufzeitverlängerungen über 2035 hinaus und perspektivisch auch neue Kernkraftwerke.



