Kohleausstieg? Kohle ist ein unverzichtbarer Notanker

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Mit dem Kohleausstiegsgesetz vom August 2020 und dem darin enthaltenen Kohleverstromungsbeendigungsgesetz (KVBG) hat sich die Bundesregierung verpflichtet, schrittweise bis Ende 2038 aus der Kohleverstromung auszusteigen [1][2]. Nordrhein-Westfalen (NRW) will bereits ohne Rechtspflicht bis 2030 aus der Kohle aussteigen, wartet aber auf diesbezügliche Vorgaben des Bundes.

Der wichtigste politische Grund für den Kohleausstieg ist die Vermeidung weiterer CO2-Emissionen. Der Weltklimarat IPCC vertritt die unbewiesene Hypothese, dass das vom Menschen erzeugte Kohlenstoffdioxid maßgeblich für die allmähliche Zunahme der Erdtemperatur verantwortlich ist. Derzeit 0,16 0C pro Dekade. Wissenschaftliche Erkenntnisse widersprechen der IPCC-Hypothese. Zudem, CO2 ist ein lebensnotwendiges Gas, mithin kein „schädliches Treibhausgas“, wie es gebetsmühlenartig immer bezeichnet wird.

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