Die Begrünung der Erde nimmt zu

Quelle: [2]

Die globale durchschnittliche Begrünung durch Vegetation erreichte im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand und setzte damit einen bereits seit mehreren Jahrzehnten anhaltenden, deutlichen Aufwärtstrend fort, wie aktuelle, in „Nature“ [1] veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen. Tatsächlich stellte das Jahr 2025 einen Rekord bei der globalen Begrünung durch Vegetation auf, wobei sich der durchschnittliche Trend noch weiter verstärkte. An der Spitze der Liste standen mit einer zusätzlichen Begrünung von 77,6 % die Anbauflächen, was bedeutet, dass mehr Nahrungsmittel zur Verfügung stehen, um die weltweite Ernährung zu verbessern.

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Kohleausstieg? Kohle ist ein unverzichtbarer Notanker

Grafik generiert durch ChatGPT

Mit dem Kohleausstiegsgesetz vom August 2020 und dem darin enthaltenen Kohleverstromungsbeendigungsgesetz (KVBG) hat sich die Bundesregierung verpflichtet, schrittweise bis Ende 2038 aus der Kohleverstromung auszusteigen [1][2]. Nordrhein-Westfalen (NRW) will bereits ohne Rechtspflicht bis 2030 aus der Kohle aussteigen, wartet aber auf diesbezügliche Vorgaben des Bundes.

Der wichtigste politische Grund für den Kohleausstieg ist die Vermeidung weiterer CO2-Emissionen. Der Weltklimarat IPCC vertritt die unbewiesene Hypothese, dass das vom Menschen erzeugte Kohlenstoffdioxid maßgeblich für die allmähliche Zunahme der Erdtemperatur verantwortlich ist. Derzeit 0,16 0C pro Dekade. Wissenschaftliche Erkenntnisse widersprechen der IPCC-Hypothese. Zudem, CO2 ist ein lebensnotwendiges Gas, mithin kein „schädliches Treibhausgas“, wie es gebetsmühlenartig immer bezeichnet wird.

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Klimawissenschaft: Was bietet sie und wie wird sie genutzt

„Es spielt keine Rolle, wie schön deine Theorie ist oder wie klug du bist. Wenn sie nicht mit dem Experiment übereinstimmt, ist sie falsch.“ (Richard Feynman)

von Anthony Watts

Es steht außer Frage, dass das Beobachtungsnetzwerk besser ist als vor Jahrzehnten. Satellitenmessungen, Ozeanbojen, Reanalyse-Datensätze – diese haben zusätzliche Detailschichten hinzugefügt, von denen frühe Forscher nur träumen konnten. Aber verbesserte Instrumentierung hat Unsicherheit nicht beseitigt; Sie hat sich einfach verschoben, wo diese Unsicherheit liegt. Oberflächentemperaturaufzeichnungen zum Beispiel unterliegen weiterhin Anpassungen, Homogenisierungstechniken und laufenden Überarbeitungen. Jeder dieser Schritte mag einzeln gerechtfertigt sein, doch der kumulative Effekt führt zu einem Maß an Undurchsichtigkeit, das einer Überprüfung statt automatischem Vertrauen gerecht wird.

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„EU-Energiewende ist wirtschaftlich gesehen ein Reinfall“

Von Samuel Furfari*)

Ein Bericht des Energy Institute zeigt ein Europa, das an dem Anspruch einer „Energiewende“ festhält, während der Kontinent unter dem Gewicht der Klimapolitik schwächelt, deren idealistisch utopischen Ziele anderswo durch fossil unterstütztes Wirtschaftswachstum zunichtegemacht werden.

Daten aus der 75. Ausgabe der jährlichen „Statistical Review of World Energy“ werden nur diejenigen überraschen, die die Fakten ignorieren: Die Welt ist weiterhin massiv auf fossile Brennstoffe angewiesen. Solar- und Windtechnologien wachsen zwar aus, liegen aber immer noch hinter der stetig steigenden Energienachfrage, die im vergangenen Jahr einen Rekord von 600 Exajoule erreichte. (Das sind 600 Trillionen Joule, wobei ein Joule der Arbeit entspricht, die nötig ist, um ein Watt Leistung für eine Sekunde zu erzeugen.)

Vom gesamten Primärenergieverbrauch stammten 86 % aus fossilen Brennstoffen – 33,5 % aus Öl; Kohle, 27,6 %; Erdgas, 25,1 %. Solar- und Windenergie machten nur 3 % aus, die von der Europäischen Kommission stark über die stark verteufelten Kohlenwasserstoffe beworben werden.

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Staatliche Vorsorge für den Fall drohenden Blackouts

Die Bundesnetzagentur (BNA) arbeitet seit zwei Jahren an dem Aufbau einer Abschalt-Plattform für Industriebetriebe für den Fall drohender Stromengpässe im Netz. Die Welt machte am 30. Juli 2026 hierauf aufmerksam.

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Stärkerer Infraschall durch moderne große Windräder

Nach aktuellen Erkenntnissen aus Schweden erzeugen moderne, größere Windenergieanlagen höhere Infraschall-Leistungen. Dazu unten Näheres, zunächst zur Frage, wie der Infraschall in Deutschland derzeit berücksichtigt wird.

Jeder Durchgang eines Rotorblatts erzeugt einen Druckimpuls. Das Blatt passiert den Turm, dabei verdichtet sich die Luft und erzeugt knallende Geräusche in verschiedenen Frequenzbereichen. Infraschall von Windrädern ist also kein gleichmäßiges Rauschen.

Dazu erklärt das Umweltbundesamt (UBA), nach dem derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es keine belastbaren Nachweise, dass der von Windenergieanlagen ausgehende Infraschall bei Einhaltung der geltenden immissionsschutzrechtlichen Anforderungen gesundheitliche Schäden verursacht. Gleichzeitig werde die Forschung zu möglichen Langzeiteffekten fortgeführt.

Das ist beim derzeitigen Ausbaustand von fast 30.000 Onshore-Windrädern die Anwendung des Versuch-Irrtum-Prinzips zu Lasten der betroffenen Bevölkerung. Das  Prinzip plant Fehlschläge fest ein.

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