Energie ist, unabhängig von der Art, für die Industrie und generell für das menschliche Leben alternativlos. „Menschen, die in ihrer ganzen Geschichte ihre Bedürfnisse mehr schlecht als recht unter Verwendung ihrer regenerativen Energien gedeckt hatten, stand durch die schnell wachsende Energietechnik gegenüber früheren Zeiten ein Vielfaches an Nutzenergie, an Arbeitsfähigkeit, zur Verfügung, gewonnen aus der in vielen Millionen Jahren aus Sonnenenergie gespeicherten fossilen Energie Kohle“, schreibt Klaus Knizia*) in seinem Buch „Schöpferische Zerstörung = zerstörte Schöpfung“. Und weiter „Hat die Menschheit die vorhandenen Energiemengen nur zu Bruchteilen zur Verfügung, wird die Versorgung der Menschheit zusammenbrechen mit entsprechenden populationsdynamischen Katastrophen und vorherigen oder damit einhergehenden Umweltschäden. Es gibt kein Zurück zu den Schäferidyllen des 18. Jahrhunderts, zu den Zuständen einfachen und friedlichen Lebens in ländlicher Abgeschiedenheit mit ihrer offenbar so erstrebenswerten Hungerepidemien.“