Privacy Policy AG E+U - Die Realisten - Seite 2 von 41 - Die Energiewende wird scheitern.

Hitzewellen? Nichts Ungewöhnliches

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Wer sonst nichts zu sagen weiß, über das Wetter aber lässt sich immer vortrefflich reden. Jeder hat seine eigenen Erfahrungen. Vor allem dem Klimawandel wird jedes ungewöhnliche Wetter in die Schuhe geschoben. So auch die “beispiellosen” Hitzewellen in Teilen Europas in diesem Jahr 2021. Aber die Erfahrungen reichen nicht weit genug….. schauen Sie sich diesen Zeitungsartikel von 1935 an…zu einer Zeit also, wo der Klimawandel noch längst kein Thema war:

127 Grad Fahrenheit entsprechen 52,8 Grad Celsius. Oder der Artikel in einer italienischen Zeitung, deren ersten Zeilen übersetzt lauten:

Die sengende Hitzewelle setzt sich in Sizilien fort. In Castelvetrano wurde heute die Rekordtemperatur von 50 Grad im Schatten erreicht, die in diesem Zentrum seit mehreren Jahrzehnten nicht gemessen wurde.

Extremwetterereignisse: Klimawandel und Anpassungsstrategien

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Nachfolgend eine Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages [1]:

Infolge des Starkregens und der Überflutungen in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und anderen Regionen Europas im Juli 2021 wird in der Öffentlichkeit die Frage gestellt, welchen Anteil die Erderwärmung an Extremwetterereignissen hat. Das Ausmaß ihrer Folgen für die menschliche Zivilisation und die globalen Ökosysteme hängt vom menschlichen Handeln, und insbesondere der Anpassung an den Klimawandel (z.B. Verminderung der Flächenversiegelung), ab.

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Fehlende Energiespeicher: Achillesferse der Energiewende

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Durch die Wetterabhängigkeit der Stromerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie sind zum Ausgleich ihrer Volatilität und zur Gewährleistung ausreichender elektrischer Versorgungssicherheit nach vollständiger Umsetzung der Energiewende Energiespeicher mit einer Kapazität von etwa 12 Tagen zwingend erforderlich.  Genau hier liegt die „Achillesferse“ der Energiewende.

Energiespeicher sind ein Schlüsselelement für eine erfolgreiche Energiewende. Sie steht und fällt mit der Speicherkapazität. Wobei auch Wirtschaftlichkeit und Wirkungsgrad eine nicht unerhebliche Rolle spielen.

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Globale Erwärmung seit 7 Jahren nicht beschleunigt

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Sieben Jahre nach seinem letzten Bericht im Jahr 2014 über den Stand der Klimawissenschaft (AR5) hat der Weltklimarat (IPCC) am 9.8.2021 einen ersten Teil seines neuen Berichtes (AR6) veröffentlicht, der die Weltöffentlichkeit über die neuesten Daten, Beobachtungen und Vorhersagen zum Klimawandel auf dem Laufenden hält.

Wird IPCC die Realität anerkennen, fragte David Whitehouse, GWPF Science Editor [1] bereits im Vorfeld der Veröffentlichung. Die Hiobsbotschaften der vergangenen Wochen und Monate ließen Schlimmes erwarten: Die durchschnittliche globale Temperatur war weiter angestiegen, als Folge dieses Anstiegs gab es, so der mediale Tenor, tödlicheres und katastrophaleres Wetter auf der ganzen Welt. Die Gletscher der Welt würden schneller schmelzen und Hurrikane seien stärker als je zuvor. Es gab beispiellose Regenfälle in Asien und Europa sowie Waldbrände fast überall.

Whitehouse [1] schreibt, „IPCC hat ein kleines Problem – die globale Erwärmung hat sich seit dem letzten IPCC-Bericht nicht beschleunigt. Ganz im Gegenteil.“

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Grüne Ziele treiben die Materialpreise in die Höhe

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Die Europäische Union und weitere westliche Staaten stehen vor einem wachsenden Paradoxon in der Kampagne zur Eindämmung des Klimawandels, einem Wandel, der dem Menschen angelastet wird und wofür der Beweis fehlt. Je härter sie den Übergang zu einer grüneren Wirtschaft vorantreiben, desto teurer wird die Kampagne und desto unwahrscheinlicher ist es, dass sie das Ziel erreichen, die Auswirkungen der globalen Erwärmung zu begrenzen und vor allem einen nennenswerten Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

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Interview mit dem tschechischen Ex-Präsidenten Václav Klaus über das EU-Klimapaket

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„Nur wenige Politiker sind bereit, sich gegen die aktuelle Energiepolitik zu stellen, die die Energiesicherheit, die Wirtschaft und die Umwelt gefährdet. Häufig pensionierte Wissenschaftler, Politiker und wirklich unabhängige Geschäftsleute sind bereit, sich zu äußern … Dieses nicht weit verbreitete Interview mit dem ehemaligen tschechischen Präsidenten Václav Klaus [1] vom Juli 2021 fand ich wirklich augenöffnend.“ Das Interview führte Dr. Lars Schernikau [2]

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Der Weg der CO2-Einsparung entscheidet über die politische Zukunft

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Sieben Jahre nach seinem letzten Bericht im Jahr 2014 über den Stand der Klimawissenschaft (AR5) kündigte der Weltklimarat (IPCC) für heute, Montag , 9.8.2021 die Veröffentlichung eines neuen Berichtes an, der die Weltöffentlichkeit über die neuesten Daten, Beobachtungen und Vorhersagen zum Klimawandel auf dem Laufenden hält. Aber wird IPCC die Realität anerkennen?

Dieser Bericht ist Teil des abschließenden sechsten Sachstandsberichts (AR6), der 2022 veröffentlicht werden soll. Zwei weitere Kapitel sind in Bearbeitung – über die Auswirkungen des Klimawandels auf Gemeinschaften, Gesellschaften und Volkswirtschaften und wie sie sich anpassen könnten, um damit fertig zu werden, und ein weiteres über Möglichkeiten, Emissionen einzudämmen und den Klimawandel zu mildern.

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Steigende Kraftstoffpreise, aber Null-Effekt für den Klimaschutz

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Zahlen zur Einstimmung: Der deutsche Schuldenstand in Bund, Ländern und Gemeinden belief sich zum 31.12.2020 auf 2.171.800.000.000 EURO. Das sind über 2,1 Billionen. Er erhöht sich in jeder Sekunde um 8.740 EURO [1]. Aktuell beträgt er bereits über 2.303 Billionen EURO. Nach fünf Jahren Schuldenabbau erleben wir wieder erneut eine Schuldenzunahme. Ursache ist unter anderem die Corona-Pandemie. Noch ist die Pandemie nicht überwunden.

Angesichts solcher Schulden braucht Deutschland eine in allen Bereichen florierende, international wettbewerbsfähige Wirtschaft. Gegenwärtig hat sie mit der Bewältigung der Lockdown-bedingten Einschränkungen bis hin zu Stillständen und einer grünen Politikausrichtung zu kämpfen. Jede weitere finanzielle Belastung wäre Gift für die Wirtschaft. Dazu nur zwei Beispiele:

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Klimakonferenz COP26 in Glasgow „in deep water“

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Vier aktuelle britische Medien-Aufmacher lassen kein gutes Haar an der für Ende Oktober 2021 geplanten Klimakonferenz COP26 in Glasgow:

  • Boris Johnson should move COP26 online if he wants to avoid a political fiasco [1]
  • COP26 summit ‘too big’ to happen in person, warns climate change negotiator [2]
  • Boris Johnson’s UN climate conference is already in deep water [3]
  • Why Boris Johnson’s Net Zero green rush risks economic catastrophe [4]

Die Hoffnungen auf einen erfolgreichen UN-Klimagipfel würden von Tag zu Tag schwinden, so der Tenor in den Meldungen. Es würden sich die Rufe mehren, die COP26 aufgrund von Covid-19 in eine Online- oder Hybridveranstaltung zu verwandeln, wobei Christina Figueres zitiert wurde.

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Net Zero ist einer angemessenen Prüfung zu unterziehen

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Mit der Änderung des Klimaschutzgesetzes aus 25.09.2019 verschärft die Bundesregierung die Klimaschutzvorgaben und verankert das Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2045. Bereits bis 2030 sollen die Emissionen um 65 % gegenüber 1990 sinken. Die Änderung war durch Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes [1] vom 29.04.2021 ausgelöst worden.

Der Beschluss und auch die Art und Weise der Gesetzesänderung haben erhebliche Kritik ausgelöst [2], [3], [4]. Über die gigantischen Kosten der angestrebten Klimaneutralität für Wirtschaft, Industrie, Verkehr und Haushalte wie auch den sozialen Verwerfungen erfährt man  von der Bundesregierung nichts und nur wenig in den Medien.

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