Bedeutungslosigkeit der deutschen CO2-Emissionen im internationalen Vergleich

Die Debatte über den durch CO2-Emissionen vom Menschen verursachten Klimawandel dürfte nach jüngster Veröffentlichung des Berichtes [1] des US-Energieministeriums (DOE) über die tatsächliche Wirkung des Treibhausgases bald der Vergangenheit angehören.

Zu den wichtigsten Ergebnissen des Berichts gehört nämlich die Schlussfolgerung, dass die durch Kohlendioxid (CO2) verursachte Erwärmung wirtschaftlich weniger schädlich zu sein scheint als allgemein angenommen und dass aggressive Minderungsstrategien eher schädlich als nützlich sein könnten. Darüber hinaus kommt der Bericht zu dem Schluss, dass die politischen Maßnahmen der USA voraussichtlich nicht nachweisbar geringe direkte Auswirkungen auf das Weltklima haben werden und dass sich die Auswirkungen erst mit langer Verzögerung zeigen werden.

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Der Suess- Effekt – Daten und Fakten

Der österreichische Chemiker Hans E. Suess entdeckte ein Phänomen, dass er 1955 veröffentlichte und aufgrund seiner Wichtigkeit seinen Namen trägt.[1] Suess untersuchte den Gehalt des radioaktiven Kohlenstoffisotops C-14 in ‘Modern Wood’ (Anm.: ‘lebendes Holz’) Nordamerikas. Er stellte fest, dass sich die Aufnahme von C-14 in Bäume über einen Zeitraum von 50 Jahren verringert hatte.

Seine Entdeckung schlägt die Brücke zwischen der Radiokarbonmethode und der heutigen Klimadebatte. Der Suess-Effekt könnte von fundamentaler Bedeutung für die Klimadebatte sein.

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Jülicher Brennelement-Kugeln werden in Ahaus zwischengelagert

Zwischenlager für Brennelemente, Quelle: BASE [1]

Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat am 26.8.2025 die beantragte Beförderung von 152 Behältern aus dem Zwischenlager Jülich in das Brennelemente-Zwischenlager Ahaus genehmigt. In den Behältern werden rund 300.000 BrennelementKugeln aus dem früheren Kugelhaufen-Versuchsreaktor in Jülich aufbewahrt [1].

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Vulkanausbrauch mit Einfluss auf die Erdtemperatur

Ein Satellitenbild zeigt die Wolke der Hunga-Tonga-Eruption am 15. Januar 2022 um 04:30 UTC, als sie ihre maximale Höhe von 57 Kilometern erreicht.  Foto: GOES-17 satellite image

Den Einfluss eines Vulkanausbruches auf die Erdtemperatur haben Lightfoot und Ratzer nachgewiesen [1][2]. Bei dem heftigen Ausbruch des unterseeischen Vulkans Hunga Tonga am 15. Januar 2022 wurden etwa 146 Millionen Tonnen Wasser in die Stratosphäre geschleudert. Dieses Wasser reduzierte den Wärmefluss in den Weltraum. Dadurch erhöhte sich die Temperatur der Erde im April 2024 auf einen Höchststand von etwa 0,45 °C über der sicheren Obergrenze von 1,5 °C über dem vorindustriellen Niveau, wie sie vom IPCC propagiert wurde. Es gab aber keine katastrophalen Auswirkungen. Diese Eruption deutet darauf hin, dass die kurzfristige Klimavariabilität stark von Naturereignissen wie Vulkanausbrüchen beeinflusst werden kann und nicht nur von anthropogenen Treibhausgasemissionen.

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Sonne und Wind schicken keine Rechnung, aber…

Ein pseudowissenschaftlicher Beitrag, der vielleicht sogar etwas auf unsere Klimapanik hinweist.

Gebirgsmassiv des Olymps, Sitz der griechischen Götter

    …aber sie sind manchmal echt gemein. Denn sie richten oft auch erhebliche Schäden an – und bezahlen nichts. So schicken sie Stürme, die vieles zerstören und versenken auch mal Schiffe. Und durch Trockenheit werden Dürre oder auch Waldbrände erzeugt, was auch noch oft von Blitzen verursacht wird.: Eine kombinierte Gemeinheit des Wetters.

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Klimaschutz vor dem IGH – Worte ohne Wirkung?

Eine Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes [1] Nr. 22/25 (13. August 2025):

Am 23. Juli 2025 hat der Internationale Gerichtshof (IGH) sein lang erwartetes Klima-Gutachten veröffentlicht. Dem wichtigsten Gericht der Vereinten Nationen (VN) zufolge ist eine „saubere, gesunde und nachhaltige Umwelt“ ein Menschenrecht. Daher lasse sich aus dem Völkerrecht für alle Staaten eine Verpflichtung zu effektivem Klimaschutz ableiten. Das Gutachten könnte Folgen für die nationale und internationale Klimaschutzpolitik haben. Die Betonung liegt auf „könnte“, denn die weitreichenden Forderungen des IGH nach weltweitem Klimaschutz sind nicht bindend.

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Schweizer Bundesrat für Aufhebung des Kernkraftwerk-Neubauverbots

Kernkraftwerk Leibstadt, Schweiz

Eine technologieoffene Energiepolitik ist entscheidend, um Versorgungssicherheit, Klimaziele und steigenden Strombedarf in Einklang zu bringen. Diesem Grundsatz folgend beabsichtigt der Schweizer Bundesrat nach einer Mitteilung des Schweizer Nuklearforums, das Neubauverbot für Kernkraftwerke aufzuheben.

«Der Strombedarf wird bis 2050 auf über 90 TWh steigern – man denke nur an Elektrifizierung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Angesichts von Klimazielen und der geopolitischen Lage sind Gaskraftwerke keine nachhaltige Option und der Ausbau der Erneuerbaren stockt. Es ist höchste Zeit für eine technologieoffene Planung», meint Hans-Ulrich Bigler, Präsident des Nuklearforums, zum heute (13.08.2025) vom Bundesrat verabschiedeten Gegenvorschlag zur sogenannten Blackout-Initiative. Eine Planung, die alle emissionsarmen Stromproduktionsarten einbezieht, kann diesem Zielkonflikten besser begegnen. Die Aufhebung des Technologieverbots ist aus Sicht des Nuklearforum ein wichtiger Schritt dazu.

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Meilenstein der Klimadebatte

„Der Glaube an die Wahrheit beginnt mit dem Zweifel an allen bis dahin geglaubten Wahrheiten.“ Friedrich Nietzsche

Mit dem jüngst veröffentlichten Bericht des US-Energieministeriums (DOE) wird es ohne neue gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse kein Zurück zur bisherigen (manipulierten) Klimadebatte und ihrer apokalyptischen Klimavorhersage mehr geben. Was auch immer man über seinen Inhalt oder seine Autoren denkt, dieser Bericht des US-Energieministeriums über die Klimawissenschaft stellt einen Meilenstein in der Klimadebatte dar, weil er eine Diskussion eröffnet, die zuvor durch einen erzwungenen Konsens verhindert wurde.

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USA – Aufhebung der Gefährdungsfeststellung…

…bedeutet: Von CO2-Emissionen geht keine Gefährdung der menschlichen Gesundheit aus.

SCHAUMBURG, Illinois (29. Juli 2025) [1] – Die Environmental Protection Agency (EPA) wird heute die sogenannte „Gefährdungsfeststellung“ aufheben, eine Verwaltungsvorschrift aus der Obama-Ära, die Treibhausgasemissionen von Kraftwerken und Fahrzeugen als schädlich für die menschliche Gesundheit deklarierte. Die Regel, die Kohlendioxid als Schadstoff behandelte, der mit Rauch und Ruß vergleichbar ist, würde verhindern, dass die EPA jahrzehntelang die Vorschriften ständig verschärfte, was zu einer nahen Zukunft führte, in der benzinbetriebene Autos und alle Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen verboten würden.

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Zeigt sich eine Temperaturwende?

Im Laufe der Erdgeschichte hat es immer wieder Zeiträume globaler Abkühlungen und Erwärmungen gegeben, Eiszeiten wechselten mit höheren Erdtemperaturen als die heutigen. Wie es zu diesen Temperaturschwankungen kam, ist ungeklärt und weiterhin Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Während der IPCC die These von dem vom Menschen durch seine CO2-Emissionen verursachten aktuellen Klimawandel vertritt, wird diese These im vorausgehenden Artikel von namhaften Wissenschaftlern widerlegt.

„Es wird deutlich, dass wir grundsätzliche Zusammenhänge (der Erdtemperatur-Entwicklung) nicht verstehen“, so Reinhard Hüttl, Chef des Geoforschungszentrums Potsdam. Wissenschaftler wie Henrik Svensmark und Jasper Kirkby sehen wie auch Valentina Zharkova in der Sonnenaktivität eine der wesentlichen Ursachen der Temperaturschwankungen. Aufgrund der seit einigen Jahren abnehmenden Sonnenaktivität sagten sie eine Abnahme der Erdtemperatur für die kommenden Jahre voraus. Hat diese Wende zu tieferen Temperaturen nun eingesetzt?

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