Privacy Policy UK Archive - AG E+U - Die Realisten

Der Politikwechsel der sogenannten “grünen” Energiewende

Die Stimmung zu „Net Zero“ beginnt, in Großbritannien und den USA zu kippen.  In unseren Medien erfahren wir davon wenig. Was Francis Menton, ein Journalist der Manhattan Contrarian, darüber zusammengetragen hat, ist nicht nur außerordentlich aufschlussreich, es könnte auch Bedeutung für Deutschland gewinnen. Hier sein ins Deutsche übersetzte Bericht [1] vom 04.02.2022 (auf dieses Datum bezieht sich sein „heute“):

Als ich in 2012 begann, mich mit dem Thema “Klimawandel” zu beschäftigen, war ich bereits zu dem Schluss gekommen, dass nicht nur die Wissenschaft der vom Menschen verursachten katastrophalen globalen Erwärmung Unsinn war, sondern auch, dass die vorgeschlagene Lösung, Energie aus fossilen Brennstoffen durch Wind und Sonne zu ersetzen, niemals zu vernünftigen Kosten funktionieren könnte.

Ich habe lange gedacht, dass sich die politische Situation ändern würde, vielleicht plötzlich, wenn die Kosten und die Undurchführbarkeit der intermittierenden Energiequellen offensichtlicher werden. In der Zwischenzeit sind die Demokraten in ihren Plänen (jetzt bekannt als “Green New Deal”) nur noch eifriger und extremer geworden, mit lauter Unterstützung der Megaphone in den Medien und der Wissenschaft.

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Grüne Hastigkeit wird die Wasserstoff-Blase platzen lassen

Dieser Artikel wurde von Dr. John Constable verfasst und von Dr. Günter Keil ins Deutsche übersetzt.

Das unvermeidliche Scheitern der auf den sogenannten Erneuerbaren aufgebauten Klimapolitiken hat deren Verfechter dazu gebracht, ihre katastrophal schlechten Vorschläge und Forderungen dadurch zu tarnen, dass sie noch ambitioniertere  „Net Zero“, -also Null-Emissionsziele fordern.
Um die Vortäuschung ihrer Realisierbarkeit zu stützen, sehen sich die Politiker genötigt, nach Wasserstoff als einem Energieträger für jene Sektoren zu rufen, bei denen es am schwierigsten ist, einen Anschein von Dekarbonisierung zu erwecken- nämlich die Stabilisierung des Energiesystems, Schwertransporte zu Land und zur See, Prozesswärme für die Industrie sowie für die Spitzenlast der Heizung im Winter, wenn die auf Erdwärme bzw. Grundwasser beruhenden Wärmepumpen gerade dann ausfallen, wenn sie am meisten benötigt werden.

Das Vereinigte Königreich ist  – wie stets – wahrlich ein Anführer in dieser Angelegenheit und die Net-Zero-Gesetze von Mrs. May könnten, wenn man sie nicht abschafft, unsere Wirtschaft weiter vergiften. Und das noch lange nachdem ihre Unzulänglichkeit in Bezug auf den Brexit vergessen und vielleicht sogar verziehen ist.

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